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Diskriminierung und Radikalisierung Zwei Seiten einer Medaille!?

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Radikalisierungsprozesse sind dynamische Entwicklungen, bei denen viele Faktoren zusammenspielen. Erfahrungen von (rassistischer) Diskriminierung können Teil davon sein, da sie einen Rückzug zu defensiven Identitäten in Gemeinschaften oder Gruppierungen der Minderheiten bewirken können. Auch Angebote extremistischer Gruppierungen können in solchen Fällen attraktiv wirken. Stefan Hößl veranschaulicht diese These anhand des Beispiels der 18-jährigen Lina.

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Diskriminierung als Radikalisierungsfaktor?

‚Radikalisierung‘ steht im Mittelpunkt zahlreicher gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und politischer Debatten und ist ein bedeutsames Schlagwort unserer Zeit. Zur Auflösung der Fußnote[1] Mit Blick auf Gefährdungen von Demokratie sowie des Ideals eines respektvollen zwischenmenschlichen Umgangs, sind Radikalisierungsprozesse im rechtsextremen Spektrum zwar mindestens ebenso bedeutsam, aber in der öffentlichen Wahrnehmung wird ‚Radikalisierung‘ oftmals mit islamistischem Extremismus und einer Hinwendung zu islamistischen Gruppierungen und/oder deren Weltdeutungen verknüpft. Zur Auflösung der Fußnote[2]

Der Blick auf die Forschungslandschaft zu Radikalisierungsphänomenen in diesem Feld zeigt, dass diese äußerst komplex und vielschichtig sind; dies gilt auch für ursächlich wirkende oder beeinflussende Bedingungen und Faktoren. Letztlich lässt sich wohl nur über eine Berücksichtigung des Zusammenspiels verschieden gelagerter Einflüsse eine adäquate Einschätzung erreichen. Zur Auflösung der Fußnote[3] Götz Nordbruch, der verschiedene Theorien und Modelle zur Erklärung von Radikalisierung vergleicht, hält jedoch fest, dass diese – trotz ihrer Unterschiedlichkeit – eine Annahme teilen; nämlich die "einer Prozesshaftigkeit, die durch individuelle, gruppendynamische und gesellschaftliche Faktoren bedingt ist und nicht zwangsläufig auf einen Endpunkt – die Bereitschaft oder den Wunsch, Gewalt auszuüben – hinausläuft." Zur Auflösung der Fußnote[4]

Als ein Faktor – neben anderen –, dem im Zusammenhang mit Radikalisierungsprozessen eine große Bedeutung zugeschrieben wird, wird wiederkehrend das Erfahren von Diskriminierung sowie Benachteiligung und Ausgrenzung benannt. Zur Auflösung der Fußnote[5] Dabei wird gewöhnlich kein direkter, unmittelbarer Kausalzusammenhang ausgemacht. Vielmehr wird von einer Dynamik ausgegangen, wie sie sich wohl mit den Worten von Stuart Hall treffend beschreiben ließe: Er spricht von einem"Rückzug zu defensiven Identitäten in den Gemeinschaften der Minderheiten […] als Reaktion auf Rassismus und Ausschließung", welcher mit der "Konstruktion stärkerer Gegenidentitäten" Zur Auflösung der Fußnote[6] einhergehen kann; in einigen Teilen der muslimischen Bevölkerung auch mit religiöser Orthodoxie oder politischem Separatismus, so Hall.

Doch wie lassen sich solche dynamischen Entwicklungen verstehen? Wie genau kann dies in der ganz konkreten Lebensrealität von Menschen einen Niederschlag finden? Auf diese Fragen möchte ich vertiefend eingehen – unter Bezugnahme auf biografische Skizzen zur 18-jährigen Lina, mit der ich im Rahmen meines Promotionsprojekts Zur Auflösung der Fußnote[7] ein über dreistündiges Interview führte. Dabei möchte ich mich der Antwort auf die Frage danach annähern, ob und inwiefern Diskriminierung und Radikalisierung als zwei Seiten einer Medaille zu verstehen sind.

Lina, 18 Jahre: Diskriminierung und Ausgrenzung als alltägliche Erfahrung

Seit ihrer Geburt lebt Lina in einer deutschen Großstadt. Zur Türkei als dem Land, aus dem ihre Eltern nach Deutschland migriert sind, hat sie kaum Bezüge. In ihren ausführlichen Darstellungen zur eigenen Biografie wird deutlich, dass (rassistische) Diskriminierung und Ausgrenzung etwas sehr Negatives und Alltägliches für sie darstellen. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Zum Teil wird sie wegen einer sprachlichen Besonderheit (sie stottert) immer wieder – meist von Gleichaltrigen – beleidigt und ausgegrenzt. Daneben wird sie aufgrund diagnostischer Urteile, die Assoziationen zu struktureller Diskriminierung durchscheinen lassen, Zur Auflösung der Fußnote[8] im schulischen Kontext zunächst auf eine Sonderschule verwiesen, von der sie sich über die Haupt- und Realschule bis zum Fachabitur hocharbeitet.

Diskriminierungsrelevante Erfahrungen finden in besonders expliziter Weise dann aber vor allem ab Linas elftem Lebensjahr als etwas immer bedrohlicher Werdendes ihren biografischen Niederschlag – als sie sich an den Frauen in ihrer familiären Umgebung orientiert und – gegen den Widerstand der Eltern – beginnt, ein Kopftuch zu tragen. Dieses, so sagt sie, habe sie damals unbewusst getan und eigentlich nie so richtig gewusst, warum. Zum Zeitpunkt des Anlegens des Kopftuchs verfügte Lina über kein Wissen darüber, "was es heißt, ein Kopftuch zu tragen" – sowohl in religiöser Hinsicht als auch hinsichtlich der Reaktionen der Umwelt, die nicht lange auf sich warten ließen und sich in der Folge zu einem zentralen Thema für sie entwickelten.

Anfeindungen durch und Auseinandersetzungen mit Lehrkräften, Mitschülerinnen und Mitschülern und gänzlich unbekannten Personen im Alltag, bei denen sie auf das Tragen des Kopftuchs reduziert wurde, spiegeln sich facettenreich in ihren biografischen Erzählungen wider. Im Zentrum der Erfahrungen Linas steht, dass ihr wiederkehrend eine selbstverständliche Zugehörigkeit zur bundesrepublikanischen Gesellschaft und damit ein Gefühl von Normalität verwehrt wird. Sie wird in sozialen Kontexten – um einen Ausdruck aus der rassismuskritischen Forschung zu verwenden – kontinuierlich ‚ge-andert‘ Zur Auflösung der Fußnote[9]; das heißt, dass sie nicht als junge Frau mit ihren vielfältigen Bezügen in der Welt, mit ihren Interessen bzw. als Individuum wahrgenommen wird, sondern als ‚Andere‘.

Es sind vor allem rassismusrelevante Adressierungen als ‚Kopftuchträgerin‘, die mit bestimmten Assoziationen verknüpft werden. So wird sie als ‚Unterdrückte‘ oder auch als ‚gefährliche Muslima‘ imaginiert und diskriminiert. Lina sieht sich in ihrem Alltag ständig einem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt, wieso sie ein Kopftuch trägt – und auch bei der Suche nach einem Nebenjob wird dieses zum zentralen Gegenstand von Problemen. Lina, die es leid ist, hinsichtlich beruflicher Tätigkeiten nur auf muslimische Kontexte angewiesen zu sein, schildert, wie sie nach langer Suche eine Tätigkeit in einem Supermarkt gefunden hat. Überschwänglich gibt sie im Interview an, es sei ein "Traum" gewesen, endlich einen Nebenjob gefunden zu haben. Jedoch hagelte es in der Folgezeit, so Lina, "ganz viele Beschwerden", die sich darauf bezogen, dass die junge Frau Kundinnen und Kunden durch das Tragen des Kopftuchs "abschrecke". Lina, die nicht erkennt, dass nicht sie als Person es ist, auf die sich die Beschwerden beziehen – sondern vielmehr das rassismusrelevante Bild ‚der (gefährlichen und/oder unterdrückten) Kopftuchträgerin‘ – versucht, durch das Ändern der Kopftuchfarbe und andere Wickeltechniken ("hab auch extra mein Kopftuch immer von hinten gemacht so wie n Turban, damit das nicht auffällt") ‚weniger abschreckend‘ zu wirken. Aber was sie auch tut, mit ihren Bemühungen scheitert sie und so stellt sie fest:"irgendwie egal was man macht, man hat keine Chance".

Hinwendung zur Religion

Mehr und mehr reagiert Lina im biografischen Verlauf abwehrend auf die subtilen oder expliziten Zuschreibungen von Fremd- oder Andersartigkeit. Sie sagt, sie sei dessen überdrüssig, sich mit ihren Selbstverständlichkeiten dem Druck ausgesetzt zu fühlen, sich rechtfertigen zu müssen: "1000 Mal erklären, erklären, erklären". Mit der Zeit sei es ihr "dermaßen zu viel geworden". Sie verweist darauf, wie stark es sie belastet, dass ihr nicht neutral oder bestenfalls mit grundlegendem Respekt begegnet wird.

Die prozesshaften Entwicklungen, wie sie sich bei Lina nachzeichnen lassen, zeigen, dass sie wiederkehrend in totaler Weise als ‚Muslima‘ – und zwar als Prototyp ‚der Muslima‘ – identifiziert wurde. Sie wurde also nur über eine einzige Dimension ihrer multiplen Zugehörigkeiten adressiert. Zur Auflösung der Fußnote[10] Das, was sie als Individuum ausmacht, wurde dabei verdeckt durch die bloße Wahrnehmung als ‚Kopftuchträgerin‘ beziehungsweise als ‚(kopftuchtragende) Muslima‘ inklusive damit verbundener Stereotype. Das Gefühl des Nicht-dazu-Passens bzw. des Nicht-dazu-Gehörens wuchs dabei proportional zum Wunsch nach ‚Normalität‘.

Wo ihr Religionsbezug über viele Jahre kaum eine Relevanz für Lina hatte, stellt sich in Reaktion auf die skizzierten Erlebnisse eine Veränderung ein. Lina setzt sich zunehmend mehr mit der Religion auseinander – auch und anfänglich vor allem aus dem Grund, "damit mich nicht Leute fertig machen können, warum du das Kopftuch trägst, damit ich was entgegenbringen kann". Religion wird mehr und mehr zum zentralen Aspekt ihrer Selbstdefinition und -identifikation. Von zunehmender Wichtigkeit werden in diesem Zusammenhang muslimische Bezugspersonen und -gruppen, die ähnliche Erfahrungen teilen –"Menschen genau wie ich". Den Austausch mit und den Kontakt zu ihnen beschreibt Lina als Prozess des Empowerments. Hier nimmt sie wahr, dass sie einfach die sein kann, als die sie selbst sich sieht und dass sie nicht angefeindet wird oder sich gezwungen fühlt, sich rechtfertigen zu müssen. Die sich nach Normalität und selbstverständlicher Zugehörigkeit sehnende Lina findet hier eine Hilfs- und Solidargemeinschaft.

‚Ende gut, alles gut?‘

Keineswegs – und das in zweierlei Hinsicht. Zum einen dokumentiert sich in Linas Entwicklungen in dramatischer Weise, welche biografische Wirkmächtigkeit Diskriminierung und Rassismus entfalten können. Wiederkehrend erfährt die 18-Jährige das Gefühl, von der Gesellschaft nicht angenommen und akzeptiert zu werden. Dem Schutzraum, den ihre muslimischen Bezugsgruppen ihr ermöglichen, kommt in diesem Zusammenhang eine wichtige Bedeutung zu. Es verbietet sich, derartige Schutzräume aufgrund ihrer Bedeutung für Menschen mit Diskriminierungserfahrungen in einer sie diskriminierenden Umwelt generell zu problematisieren. Aber mit Blick auf die Frage, wie sich die Gruppe zusammensetzt, lässt sich eine mögliche Antwort auf Zusammenhänge zwischen Radikalisierung und Diskriminierung formulieren.

Islamistische oder neosalafistische Akteurinnen, Akteure und Gruppen können vor dem Hintergrund von Erfahrungen des Ausschlusses, wie Lina sie gemacht hat, sehr attraktiv erscheinen. Auf der einen Seite vermitteln sie das Gefühl von (exklusiver) Gemeinschaft, von Zugehörigkeit und Anerkennung, bieten Eindeutigkeiten und Handlungsmöglichkeiten, die mit dem Versprechen verbunden sind, Unsicherheiten zu reduzieren und Problemlagen zu bewältigen. Zur Auflösung der Fußnote[11] Zum anderen rekurrieren islamistische oder neosalafistische Gruppen wiederkehrend auf das Narrativ, ‚die Muslime‘ seien weltweit eine "existenziell bedrohte Gemeinschaft" Zur Auflösung der Fußnote[12], eine solche,"die sich nur durch Zusammenschluss schützen kann – und auf der anderen Seite von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzen sollte". Zur Auflösung der Fußnote[13] Individuelle Diskriminierungserfahrungen können so in ein breiteres Narrativ eingebettet werden und insofern Sinn vermitteln, als dass die eigene Geschichte als Teil einer viel größeren gedeutet werden kann.

In Linas muslimischen Bezugsgruppen wird so z. B., wie sie berichtet, über die zentrale (Selbst-)Wahrnehmung der Beteiligten als Adressatinnen und Adressaten von Rassismus und Diskriminierung auf das Narrativ einer globalen, unterdrückten Gemeinschaft ‚der Musliminnen und Muslime‘ rekurriert. Vermengt werden hier subjektive Erfahrungen mit Diskriminierungen und Wahrnehmungen der tatsächlichen oder vermeintlichen Marginalisierung von Musliminnen und Muslime weltweit. Bei Lina zeichnet sich zum Zeitpunkt des Interviews eine affirmative Übernahme derartiger Deutungsangebote ab. Die Wahrnehmung eines ‚Wir‘ und die Selbstverortung in diesem ist über die Konstruktion von Freundbildern unmittelbar mit Feindbildern verbunden. Anschlussfähig zeigen sich hier u. a. antiamerikanische und antisemitische Vorstellungen.

Fazit

Wenn Rogers Brubaker Zur Auflösung der Fußnote[14] schreibt, dass Selbstidentifikationen stets in einem dialektischen Wechselspiel mit externen Identifikationen stattfinden, so kann dies auch auf Zusammenhänge zwischen Radikalisierung und Diskriminierung bezogen werden. Keineswegs ist davon auszugehen, dass Diskriminierung kausal zu Radikalisierungen führt; aber: Erfahrungen mit radikaler Differenz und mit (rassistischer) Diskriminierung, die immer auch mit externen Identifikationen verbunden sind, können Effekte zeitigen, die mit Blick auf Radikalisierungsprozesse wiederum eine nicht zu unterschätzende Wirkmächtigkeit entfalten können. Islam- und muslimfeindliche bzw. rassistische Haltungen gegenüber Musliminnen und Muslimen und Menschen, die als muslimisch markiert werden, sind in der bundesrepublikanischen Gesellschaft weit verbreitet. Exemplarisch sei hier auf die Ergebnisse der Studie ‚Verlorene Mitte – Feindselige Zustände‘ verwiesen. Dort heißt es: "Die vorurteilsvolle Zuschreibung negativer Eigenschaften auf Muslime wird von jeder fünften befragten Person geteilt" Zur Auflösung der Fußnote[15]. Dies reflektierend lässt sich erahnen, dass es sich bei solcherlei Dynamiken wohl keineswegs ‚nur‘ um Einzelfälle handelt.

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Fussnoten

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