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Emotionen in der Präventionsarbeit Counter Narratives Gender-reflektierte Präventionsarbeit Die Bedeutung innermuslimischer Salafismuskritik für die Radikalisierungsprävention Rechtsextremismus und Islamismus - Was ist übertragbar? Phänomenübergreifende Jugendkulturarbeit Museen & Extremismusprävention Paradies – Hier, Jetzt, Später? Muslimische Jugendarbeit Muslimische Institutionen & Prävention Politische Bildung im Jugendstrafvollzug Politische Bildung in der Untersuchungshaft Prävention in Gefängnissen Jugendquartiersmanagement Interview: Polizei und Extremismusprävention in Mannheim Videos und soziale Medien: Prävention im Internet Online-Streetwork gegen Extremismus Aufsuchende Sozialarbeit in Social Media Online-Projekt: Fragen zum Glauben Phänomenübergreifende Radikalisierungsprävention Polizei NRW: Kontaktbeamte für muslimische Institutionen Beratung & Fallmanagement Interview: Die Rolle der Angehörigen in der Radikalisierungsprävention Der rechtliche Rahmen für die Präventionspraxis Datenschutz in der Präventionsarbeit Religionsfreiheit vs. Kindeswohlgefährdung Psychische Störungen im Zusammenhang mit Radikalisierung Beratung in Zeiten von Corona Risk Assessment im Phänomenbereich gewaltbereiter Extremismus BAMF: Prävention im Flüchtlingsbereich Mit Kommunaler Fachberatung zu einer nachhaltigen, lokal verankerten Radikalisierungsprävention Deradikalisierung & "IS"-Rückkehrende „Rückkehrer:innen radikalisierten sich meist in Gruppen" Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung Zur Rolle von Psychotherapie in der Ausstiegsbegleitung und Deradikalisierung Ausstiegsarbeit und Psychotherapie Distanzierung vom Salafismus Wie "ZiVI-Extremismus" Beratungsstellen für Deradikalisierung unterstützen kann Praxisbericht: Deradikalisierung im Strafvollzug Wie das BAMF den Umgang mit Rückkehrenden koordiniert Interview: Zurück aus dem "Kalifat" Rehabilitation von "IS"-Rückkehrerinnen und ihren Kindern Rückkehrende und Strafjustiz Rückkehrer und "Homegrown Terrorists" Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung Islamismus & Prävention in Schule & Jugendarbeit Diskutieren mit radikalisierten Schülerinnen und Schülern Globale Konflikte im Klassenzimmer Umgehen mit Kindern aus salafistisch geprägten Familien Kinder in salafistisch geprägten Familien Radikalisierung an Schulen früh erkennen FAQs zum Sprechen über Anschläge Mohammed-Karikaturen im Unterricht Schweigeminuten: Möglichkeiten & Fallstricke Salafismus als Herausforderung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit Radikalisierungsprävention in der Schule Interview: Wie können Schulen reagieren? „Die Kids sind auf TikTok und wir dürfen sie dort nicht allein lassen" Akteure, Netzwerke & Internationales Serie: Islamismusprävention in Deutschland BAG religiös begründeter Extremismus Das KN:IX stellt sich vor Radicalisation Awareness Network RAN aus Praxis-Sicht Hass im Netz bekämpfen Bundesprogramm gegen Islamismus Soziale Arbeit und Sicherheitsbehörden Zusammenarbeit Beratungsstellen & Jugendhilfe Kommunale Radikalisierungsprävention Netzwerkarbeit vor Ort: Augsburg "Prevent", die Anti-Terrorismus-Strategie Großbritanniens Interview: Vilvoorde – vom "belgischen Aleppo" zum Vorbild Frankreich: Was hilft gegen Dschihadismus? 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Bayern

Mehrere Sachberarbeiter:innen für das Kompetenzzentrum des Bundes für Islamismusprävention und Deradikalisierung

Das Referat 71C befasst sich als Kompetenzzentrum des Bundes für Islamismusprävention und Deradikalisierung (KID) in verschiedenen Bereichen mit dem Phänomen islamistischer Radikalisierung sowie mit Maßnahmen der Prävention, Distanzierung und Deradikalisierung. Mit der Beratungsstelle „Radikalisierung“ ist das Referat eine zentrale Erstanlaufstelle für ratsuchende Jugendliche, Eltern oder Betreuende, wenn Anzeichen einer islamistischen Radikalisierung von nahestehenden Personen vorliegen. Im Rahmen seines bundesweiten Netzwerks kooperiert das Referat mit zivilgesellschaftlichen und behördlichen Akteurinnen und Akteuren der Deradikalisierung, es fördert den nationalen und internationalen Fachaustausch und gibt maßgebliche Impulse für die Weiterentwicklung der Präventions- und Interventionsarbeit in Deutschland. In diesem Handlungsfeld nimmt das Referat zudem die Geschäftsführung der Arbeitsgruppe (AG) Deradikalisierung im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) wahr.

Ihre Aufgabe:

  • Sie sind betraut mit der inhaltlichen und organisatorischen Planung und Durchführung von Vernetzungstreffen auf Bund-Länder-Ebene im Aufgabenbereich der GTAZ-AG Deradikalisierung.

  • Sie arbeiten aktiv mit Bundes-, Landes- und Sicherheitsbehörden zusammen, auch in einer Schnittstellenfunktion zwischen (Sicherheits-)Behörden, Akteurinnen und Akteuren der Zivilgesellschaft sowie der Wissenschaft.

  • Sie betreuen und organisieren Unterarbeitsgruppen der GTAZ-AG Deradikalisierung und gestalten die inhaltliche Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung entsprechender Sitzungsformate.

  • Sie bereiten Ergebnisse auf, u.a. in Form von Handreichungen, Fortbildungsformaten und Ausarbeitungen für die Fachöffentlichkeit, und verfassen Berichte.

  • Sie unterstützen die konzeptionelle Weiterentwicklung der Austauschformate und die Ausarbeitung von Themen und Trends für Modellprojekte.

  • Sie unterstützen die Betreuung der Hotline der Beratungsstelle „Radikalisierung“.

Ihr Profil:

  • in abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium auf mindestens Bachelorniveau der Fachrichtungen Islamwissenschaften, Politikwissenschaften, Kriminalistik, Verwaltungswissenschaften, Rechtswissenschaften, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit oder Psychologie.

  • Alternativ verfügen Sie über eine abgeschlossene fachspezifische Qualifizierung nach § 38 BLV für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst in der allgemeinen und inneren Verwaltung des Bundes oder einen gleichwertigen Diplomabschluss einer anerkannten Berufsakademie der oben genannten Fachrichtungen.

  • Sie können sich bereits bewerben, wenn Sie innerhalb von drei Monaten nach dem Ende der Bewerbungsfrist Ihr Studium abschließen. Das endgültige Zeugnis ist bei Bekanntgabe nachzureichen.

  • Förderlich sind nachgewiesene Kenntnisse in den Bereichen Islamismus, Salafismus, Jihadismus, Radikalisierungsprozesse sowie Deradikalisierungs- und Distanzierungsarbeit.

  • Förderlich sind zudem nachgewiesene Kenntnisse in Bezug auf die Strukturen, Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe nationaler Polizei- und Sicherheitsbehörden.

  • Idealerweise konnten Sie bereits praktische Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement sammeln.

  • Sie verfügen über Diversitykompetenz und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen in Form einer ausgeprägten Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie Organisations- und Koordinierungsgeschick.

  • Ihre Flexibilität ermöglicht es Ihnen an ca. zwei monatlichen, ein- bis zweitägigen, anlassbezogenen Dienstreisen im Bundesgebiet teilzunehmen.

  • Darüber hinaus runden eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise mit hoher Eigeninitiative auch bei Termindruck ihr Profil ab.

  • Da für die Ausübung der Tätigkeit eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü 2) gem. 9 SÜG erforderlich ist, bringen Sie die Bereitschaft mit, diese zu durchlaufen.

Der Arbeitgeber bietet:

  • eine unbefristete Einstellung in der Entgeltgruppe TVöD Bund E11

  • Es können sich auch Beamtinnen und Beamte des nichttechnischen Verwaltungsdienstes bis zur Besoldungsgruppe A 12 bewerben. Diese sollen in der Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes des Bundes eingesetzt werden. Beamtinnen und Beamte auf Probe in niedrigeren Laufbahnen sind nicht bewerbungsberechtigt.

  • Sind Sie bereits im öffentlichen Dienst beschäftigt, ist die Tätigkeit beim Bundesamt für Beamtinnen und Beamte sowie für Tarifbeschäftigte beim Arbeitgeber Bund, zunächst im Wege einer Abordnung mit dem Ziel der Versetzung beim Bundesamt möglich. Hierbei sind die beamten- und tarifrechtlichen Regelungen maßgeblich.

  • abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeiten in einem motivierten, kompetenten und kollegialen Umfeld

  • vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und ein breites Fortbildungsangebot, auch in unserem behördeneigenen Qualifizierungszentrum

  • einen sicheren Arbeitsplatz sowie attraktive und familienfreundliche Arbeitsbedingungen, u.a. durch flexible Arbeitszeitgestaltung

  • ein lebendiges Gesundheitsmanagement und verschiedene Sportangebote

Bewerbungen werden erbeten bis zum 25. April 2025 ausschließlich über da Online-Bewerbungssystem Interamt mit der Stellen-ID: 1248227. Ein Anschreiben bzw. Motivationsschreiben ist im Rahmen der Bewerbung nicht erforderlich.

Bei ausländischem Hochschulabschluss bitten wir um Vorlage der Feststellung der Vergleichbarkeit und Anerkennung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB). Ansonsten kann Ihre Bewerbung im Auswahlverfahren nicht berücksichtigt werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab.

Die Stelle ist grundsätzlich für eine Wahrnehmung in Teilzeit geeignet.
Für Rückfragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen das Service-Center unter der Rufnummer 0911/943-0 bzw. unter service@bamf.bund.de gern zur Verfügung.

Das Bundesamt hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt, daher werden Bewerbungen von Frauen besonders begrüßt. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach Maßgabe des § 8 Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Für die Tätigkeit wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Bewerbungen werden unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität begrüßt.

Berlin

Referent:in für das Berichtswesen im Bereich Islamismus und Islamistischer Terrorismus

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) leistet als Inlandsnachrichtendienst der Bundesrepublik Deutschland einen wesentlichen Beitrag für die Sicherheit der Bürger:innen.

Ihre Aufgaben:

  • Sie erstellen unterschiedliche Berichtsformate für die Mitarbeitenden des Hauses sowie für die Öffentlichkeit und tragen Verantwortung für die umfassende Redaktion einzelner Beiträge.

  • Weiterhin übernehmen Sie die Vorbereitung und Erstellung von Sprechzetteln, Presseanfragen sowie gesprächsvorbereitender Unterlagen bzw. Präsentationen für die Amts- und Abteilungsleitung. Auch die Beantwortung parlamentarischer Anfragen gehört zu Ihrem künftigen Aufgabengebiet.

  • Sie unterstützen die Referatsleitung bei Führungsaufgaben und leiten Mitarbeitende fachlich an.

Ihr Profil:

  • die deutsche Staatsbürgerschaft

  • ein Hochschulabschluss (Master/Diplom) in einem der Studienfächer Kommunikationswissenschaften, Journalistik oder Publizistik

  • überdurchschnittliche Fähigkeit zu konzeptionellem, analytischem und teamorientiertem Arbeiten

  • Eigeninitiative, Überzeugungskraft und sicheres Auftreten verbunden mit hoher sozialer und kommunikativer Kompetenz

  • überdurchschnittliches mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen sowie die Fähigkeit zur schriftlichen Darstellung komplexer Sachverhalte

  • sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache

  • Fähigkeit zur Erledigung zeitkritischer Aufgaben auf einem konstant hohen Qualitätsniveau

  • Gender- und Diversity-Kompetenz

  • vorteilhaft sind nachrichtendienstliches Wissen über extremistische Bestrebungen im Bereich Islamismus und Islamistischer Terrorismus sowie Kenntnisse im Berichtswesen.

Der Arbeitgeber bietet:

  • spannende Tätigkeiten mit gesellschaftlichem Mehrwert und aktuellem politischen Bezug

  • sicherer Arbeitsplatz, gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten durch Fortbildungen, vielfältige Einsatzbereiche

  • flexible Arbeitszeitregelung, individuelle Teilzeit, Überstundenausgleich durch Freizeit, mobiles Arbeiten grundsätzlich möglich

  • guter Teamspirit, wertschätzende Arbeitsatmosphäre, Onboarding & Mentoring

  • unbefristete Einstellung bis in die Entgeltgruppe E13 (TVöD Bund) sowie Möglichkeit zur späteren Verbeamtung

  • Übernahme von Beamt:innen bis A13 BBes0 A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen

  • Zahlung einer Nachrichtendienstzulage

Das Bundesamt für Verfassungsschutz fördert Vielfalt und Chancengleichheit. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert. Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund - bitte beachten Sie das Erfordernis der deutschen Staatsangehörigkeit. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird lediglich ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Bewerbungen werden erbeten bis zum 22. April 2025.

Bewerben Sie sich über das Online-Bewerbungsportal des Bundesverwaltungsamtes (BVA) unter der Verfahrensnummer AWV-2025-010 auf Externer Link: https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/frontend/AWV-2025-010/index.html

Das Bestehen von schriftlichen und mündlichen Eignungstests ist Voraussetzung für die weitere Bearbeitung Ihrer Bewerbung.

Sachbearbeitung / Analyse im Bereich Islamismus (ohne Salafismus) und Auslandsbezogenem Extremismus mit Schwerpunkt auf OSINT-Bearbeitung

Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 130.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,65 Millionen Menschen funktioniert. Hierbei bilden die Dienstkräfte des allgemeinen nichttechnischen Verwaltungsdienstes das Rückgrat der Berliner Verwaltung.

Der Berliner Verfassungsschutz ist der Nachrichtendienst des Landes Berlins. Er dient dem Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung sowie des Bestandes und der Sicherheit des Bundes und der Länder. Er erfüllt diesen Auftrag u. a. durch die Sammlung und Auswertung von Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen. Als „Frühwarnsystem“ unterrichtet er die politisch Verantwortlichen und die zuständigen Stellen über Entwicklungen und drohende Gefahren und klärt die Öffentlichkeit durch zufassende Berichte auf.

Beim Berliner Verfassungsschutz kommen die unterschiedlichsten Personen und Professionen zusammen - vielleicht suchen wir gerade Sie und Ihre Expertise.

Besoldungsgruppe/ Entgeltgruppe: TV-L A 13S / E12

Vollzeit mit 40 bzw. 39,4 Std./Woche oder Teilzeit (im Rahmen der üblichen Modelle)

Beschreibung des Aufgabengebietes

  • Internetrecherchen und Analysen (auch im fremdsprachlichen Bereich)

  • Erstellung von Vermerken

  • Zusammenarbeit mit (Sicherheits-) Behörden auf Landes- und Bundesebene

  • Einzelfallbearbeitung

  • Begleitung der operativen Fallbearbeitung

  • Erfassung und Analyse von Daten im bundesweiten Wissensnetz

Formale Anforderungen / Was erwarten wir von Ihnen?
Bewerben können sich...

  • Beamtinnen und Beamte, die über die Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Laufbahnfachrichtung allgemeiner Verwaltungsdienst, Laufbahnzweig nichttechnischer Verwaltungsdienst oder Polizeivollzugsdienst verfügen.

  • Personen, die über ein abgeschlosssenes Studium (Diplom FH oder Bachelor) der Politikwissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Sozialwissenschaften, (Neueren) Geschichte, Islamwissenschaften (sowie Arabistik oder Orientalistik) oder vergleichbarere Studiengänge verfügen.

  • Personen, die über ein abgeschlossenes wissenschaftlichen Hochschulstudium (Diplom FH, Master oder vglb. Studienabschlüsse) der Politikwissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Sozialwissenschaften, (Neueren) Geschichte, Islamwissenschaften (sowie Arabistik oder Orientalistik) oder vergleichbarere Studiengänge verfügen.

Darüber hinaus erfüllen Sie folgende Voraussetzungen:

  • vertiefte Kenntnisse über den Islamismus (ohne Salafismus) und Auslandsbezogenen Extremismus

  • vertiefte Kenntnisse in der Methodik der operativen Auswertung

  • Fähigkeit, aus vorliegendem Material den Extremismus herauszuarbeiten und Aussagen entsprechend umfassend zu bewerten und zu kategorisieren

  • sicheres Anwenden der verfassungsschutzspezifischen Rechts- und Verwaltungsvorschriften

  • IT-Kenntnisse (insbesondere im Bereich NADIS und AMANDA)

  • sehr gute Erfahrungen und Kenntnisse im Umgang mit Internet / Sozialen Medien (OSINT-Recherchen)

  • Kenntnisse des Verwaltungshandelns

  • IT-Grundkenntnisse in Standardanwendungen

Das bietet der Arbeitsgeber:

  • eine abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit bei einem Nachrichtendienst, die zugleich auch krisensicher ist

  • einen unbefristeten Arbeitsvertrag und die Vorteile des TV-L wie bespielsweise eine Jahressonderzahlung, Zusatzversorgung, 30 Tage Urlaub pro Jahr (zusätzlich dienstfrei am 24. und 31. Dezember)

  • eine Sicherheitszulage, die zusätzlich zum regulären Gehalt gezahlt wird

  • ein Firmenticket bzw. die Zahlung einer Hauptstadtzulage

  • einen familienfreundlichen Arbeitgeber, der durch die audit berufundfamilie Service GmbH zertifiziert ist

  • flexible Arbeitszeitgestaltung (z. B. Gleitzeit, Überstundenausgleich durch Freizeit, Teilzeitbeschäftigung im Rahmen individueller Modelle) unter der Berücksichtigung dienstlicher Belange

  • Teilhabe am betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wie bewerben Sie sich?
Finden Sie sich im Profil wieder? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung. Weitere Informationen zur Stelle und zur Bewerbung finden Sie Externer Link: hier.

Bewerbungsfrist: 2. Mai 2025
Ansprechpartner für Ihre Fragen
Frau Korpus/ Frau Lauckner
030-90129-828/ 829

Sachbearbeitung / Auswertung im Themenfeld Islamismus (ohne Salafismus) und Auslandsbezogenen Extremismus

Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 130.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,65 Millionen Menschen funktioniert. Hierbei bilden die Dienstkräfte des allgemeinen nichttechnischen Verwaltungsdienstes das Rückgrat der Berliner Verwaltung.

Der Berliner Verfassungsschutz ist der Nachrichtendienst des Landes Berlins. Er dient dem Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung sowie des Bestandes und der Sicherheit des Bundes und der Länder. Er erfüllt diesen Auftrag u. a. durch die Sammlung und Auswertung von Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen. Als „Frühwarnsystem“ unterrichtet er die politisch Verantwortlichen und die zuständigen Stellen über Entwicklungen und drohende Gefahren und klärt die Öffentlichkeit durch zufassende Berichte auf.

Beim Berliner Verfassungsschutz kommen die unterschiedlichsten Personen und Professionen zusammen - vielleicht suchen wir gerade Sie und Ihre Expertise.

Besoldungsgruppe / Entgeltgruppe: A 10, TV-L E 9b Vollzeit mit 40 bzw. 39,4 Std./Woche oder Teilzeit (Teilzeitbeschäftigung ist im Rahmen der üblichen Modelle möglich.)

Beschreibung des Aufgabengebietes
Das Aufgabengebiet umfasst:

  • Sachbearbeitung/Auswertung im Themenfeld Islamismus (außer Salafismus) und Auslandsbezogenen Extremismus, vor allem im Bezug zum Nahen Osten

  • Einzelfallbearbeitung, Steuerung und Auswertung operativer Maßnahmen, Erfassung und Analyse von Daten im bundesweiten Wissensnetz

  • Erstellung von Vermerken und Berichten für die politische Führung, den Verfassungsschutzausschuss, die Abteilungsleitung und die Öffentlichkeit, Zusammenarbeit mit Behörden, inkl. Sicherheitsbehörden

  • Zuarbeit für Publikationen

  • Internetrecherchen sowie Analyse, auch in Sozialen Netzwerken

Formale Anforderungen / Was erwarten wir von Ihnen?

Bewerben können sich...

  • Beamtinnen und Beamte, die über die Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Laufbahnfachrichtung allgemeiner Verwaltungsdienst, Laufbahnzweig nichttechnischer Verwaltungsdienst oder Polizeivollzugsdienst verfügen

  • Personen, die über eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten, Fachangestellten für Bürokommunikation, Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement und abgeschlossener Verwaltungslehrgang II oder Verwaltungsfachwirt/in oder

  • abgeschlossenes Studium (Diplom FH oder Bachelor) der Verwaltungswissenschaften, Politikwissenschaften oder Islamwissenschaften vefügen.

Darüber hinaus erfüllen Sie folgende Voraussetzungen:

  • Fähigkeit, aus vorliegendem Material den Extremismus herauszuarbeiten und Aussagen entsprechend umfassend zu bewerten und zu kategorisieren

  • sicheres Anwenden der verfassungsschutzspezifischen Rechts- und Verwaltungsvorschriften

  • IT-Kenntnisse (insbesondere im Bereich NADIS und AMANDA)

  • Kenntnisse des Verwaltungshandelns

  • IT-Grundkenntnisse in Standardanwendungen

  • sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift

Das bietet der Arbeitsgeber:

  • eine abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit bei einem Nachrichtendienst, die zugleich auch krisensicher ist

  • einen unbefristeten Arbeitsvertrag und die Vorteile des TV-L wie bespielsweise eine Jahressonderzahlung, Zusatzversorgung, 30 Tage Urlaub pro Jahr (zusätzlich dienstfrei am 24. und 31. Dezember)

  • eine Sicherheitszulage, die zusätzlich zum regulären Gehalt gezahlt wird

  • ein Firmenticket bzw. die Zahlung einer Hauptstadtzulage

  • einen familienfreundlichen Arbeitgeber, der durch die audit berufundfamilie Service GmbH zertifiziert ist

  • flexible Arbeitszeitgestaltung (z. B. Gleitzeit, Überstundenausgleich durch Freizeit, Teilzeitbeschäftigung im Rahmen individueller Modelle) unter der Berücksichtigung dienstlicher Belange

  • Teilhabe am betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wie bewerben Sie sich?
Finden Sie sich im Profil wieder? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung. Weitere Informationen zur Stellenanzeige und zur Bewerbung finden Sie Externer Link: hier.

Bewerbungsfrist: 2. Mai 2025
Ansprechperson für Ihre Fragen
Fr. Korpus/Fr. Lauckner
030-90129-828/ 829

Fremdsprachliche:n Referent:in mit sehr guten Sprachkenntnissen in Arabisch

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) leistet als Inlandsnachrichtendienst der Bundesrepublik Deutschland einen wesentlichen Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.

Ihre Aufgaben
Als Referent:in im Bereich „Islamismus und islamistischer Terrorismus“ werten Sie mithilfe Ihrer Sprachkenntnisse offene und nachrichtendienstliche Informationen aus. Durch Ihre wissenschaftliche Expertise fällt es Ihnen leicht, insbesondere im Bereich Propagandaanalyse und Trendmonitoring, Berichte und Stellungnahmen für das BfV anzufertigen. Sie recherchieren zu islamistischen und jihadistischen Internetpräsenzen und halten mitunter Vorträge zu Ihren Ergebnissen. Sie kooperieren eng mit nationalen und internationalen Behörden, unterstützen die Referatsleitung bei Führungsaufgaben und fungieren als Ansprechpartner:in für weitere Mitarbeiter:innen.

Ihr Profil
Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und verfügen über einen Masterabschluss (oder vergleichbar) mit mindestens der Note „befriedigend“ in der Fachrichtung:

  • Islamwissenschaften, Arabistik, Zentralasienkunde oder Philosophie

Ebenfalls können sich Studierende bewerben, die einen solchen Abschluss spätestens neun Monate nach Bewerbungsfristende erlangen.

Weiterhin verfügen Sie über:

  • sehr gute Kenntnisse der arabischen Sprache sowie sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache (jeweils in Wort und Schrift)

  • ein sehr gutes Ausdrucksvermögen und Rechtschreibsicherheit in Deutsch

Im Rahmen des Auswahlverfahrens erfolgen Sprachtests.

Darüber hinaus erwarten wir:

  • einen sicheren Umgang mit IT-Anwendungen

  • ausgeprägtes Interesse an Analyse und Recherche sowie an politischen Zusammenhängen

  • ein hohes Maß an Verantwortungs- und Einsatzbereitschaft

  • interkulturelle, soziale und kommunikative Kompetenzen

Wir bieten

  • Sinnhaftigkeit

spannende Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert und aktuellem politischen Bezug

  • Sprachfortbildungen

die Möglichkeit, durch gezielte Sprachfortbildungen Ihr Sprachniveau zu verbessern

  • Weiterentwicklung

durch Fortbildungen, gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, vielfältige Einsatzbereiche

  • Fairness

sicherer Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich durch Freizeit, familienfreundliches Arbeitsumfeld auch durch Teilzeit

  • Teamzugehörigkeit

gute Arbeitsatmosphäre, Mentoring, Onboarding, Teil der Sicherheitscommunity

Gehalt und Perspektive

  • unbefristete Einstellung in die Entgeltgruppe TVÖD Bund E 13 sowie Möglichkeit der späteren Verbeamtung (58.322,10€ bis 83.606,54€ Jahresbruttogehalt)

  • Übernahme von Beamtinnen und Beamten bis A 13 BBesO A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen

  • Zahlung einer Nachrichtendienstzulage

Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert. Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund – bitte beachten Sie das Erfordernis der deutschen Staatsangehörigkeit. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird lediglich ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Bewerbungsfrist: 30. April 2025

Bewerben Sie sich über das Online-Bewerbungsportal des Bundesverwaltungsamtes (BVA) unter der Verfahrensnummer AWV-2025-024 auf Externer Link: https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/frontend/AWV-2025-024/index.html

Hessen

Mitarbeiter:in im Bereich Auswertung

Wiesbaden / Rhein-Main Gebiet

Der Verfassungsschutz dient dem Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Er ist Dienstleister der Demokratie und hält insbesondere die analytischen Kompetenzen zur Beurteilung jener Gefahren vor, die Demokratie und Menschenrechten durch extremistische Bestrebungen drohen. Er tauscht sich mit Wissenschaft und Gesellschaft aus. Hierzu gehört auch der öffentliche Diskurs. Er berücksichtigt gesellschaftliche Vielfalt und gesellschaftliche Entwicklungen.

Sie erwartet:

  • spannende Auswertungs- und Analysetätigkeit im Bereich politischer Extremismus und terroristischer Bestrebungen

  • Bearbeitung extremistischer Phänomenbereiche, im Einzelfall auch phänomenübergreifende Bearbeitung von Informationen, auch aus einschlägiger Literatur und elektronischer Medien

  • Erstellung von Sachstandsberichten und Erkenntniszusammenstellung

Ihr Profil:

  • Laufbahnprüfung für den gehobenen nichttechnischen Dienst mit der Gesamtnote „gut“ oder

  • ein anderes mit der Gesamtnote „gut“ abgeschlossenes Studium (FH-Diplom, Bachelor) und eine mindestens zweijährige Berufstätigkeit im öffentlichen Dienst mit Tätigkeit als Tarifbeschäftigte:r

  • Fähigkeit, in der mündlichen und schriftlichen Darstellung als auch komplexe Sachverhalte anschaulich erklären und detaillierte Analysen verständlich erläutern zu können

  • Gewandtheit, Sicherheit und Präzision neu der mündlichen und schriftlichen Darstellung

  • eine gute Allgemeinbildung verbunden mit einem hohen Interesse an politischen Zusammenhängen

  • Interesse an umfangreicher und gewissenhafter Recherche- und Analysetätigkeit

  • sicherer Umgang mit dem Internet sowie gängigen IT-Anwendungen (MS Office Programme)

  • gründliche, selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise

  • zielorientiertes Denken, gute Auffassungsgabe und die Fähigkeit zur konzeptionellen Umsetzung von fachlichen Vorgaben

  • hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität auch bei zeitkritischen Aufgaben

  • Kommunikationsfähigkeit, ausgeprägtes Engagement und hohe Belastbarkeit

  • Bereitschaft zur Teamarbeit, zu Dienstreisen innerhalb von Hessen sowie Bereitschaft zu regelmäßigen Fortbildungen

  • deutsche Staatsangehörigkeit

  • wünschenswert sind englische, französische, arabische und/oder türkische Sprachkenntnisse

Das bietet der Arbeitgeber:

  • verantwortungsvolles und abwechlungsreiches Arbeiten in angenehmer Arbeitsatmosphäre mit spannenden, vielseitigen und herausfordernden Aufgaben

  • einen zukunftssichereren Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

  • interne und externe Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten

  • 30 Tage Urlaub, Heiligabend und Silvester arbeitsfrei, flexible Arbeitszeitgestaltung, Teilzeit in verschiedenen Modellen, aktuell kostenfreies Landesticket zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, Fitnessangebot bei wellhub

  • unbefristete Einstellung in die Entgeltgruppe TV-H E9b, Übernahme von Beamt:innen bis A10 HBesG bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen, Zahlung einer Sicherheitszulage

Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbung von Frauen sind besonders erwünscht. Aus dem Frauenförder- und Gleichstellungsplan ergibt sich die Verpflichtung den Frauenanteil zu erhöhen. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden ausdrücklich begrüßt. Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgesehene Verwendung dienlich sind. Die Stellen können auch in Teilzeit besetzt werden. Für mobiles Arbeiten sind die Stellen nicht geeignet.

Eine Einstellung beim LfV Hessen ist notwendigerweise mit einer Sicherheitsüberprüfung nach dem Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetz (HSÜVG) verbunden, der Sie sich unterziehen müssen. Der Einstellungstermin ist abhängig vom Abschluss der Sicherheitsüberprüfung. Im Rahmen der Bewerbervorauswahl erfolgt eine Abfrage im nachrichtendienstlichen Informationssystem (NADIS). Mit der Durchführung dieser Maßnahme, die zur frühen Abklärung einer entscheidenden beruflichen Anforderung sowie in Vorbereitung eines Vorstellungsgespräches im LfV Hessen zwingend erforderlich ist, erklären Sie sich mit Einsendung Ihrer Bewerbung einverstanden.

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (mit aktuellen Zeugnissen bzw. Beurteilungen, sonstigen Referenzen sowie der Angabe einer Telefonnummer und einer E-Mail-Adresse) bis spätestens 18. Mai 2025 als verschlossene Personalsache an das

Landesamt für Verfassungsschutz Hessen
Dezernat 11
Postfach 39 05
65029 Wiesbaden

Oder per E-Mail an folgende Adresse: bewerbung@lfv.hessen.de

Für Rückfragen können Sie sich unter folgender Telefonnummer an den Personalbereich des LfV Hessen wenden: 0611 / 720 8210.

Sofern Sie neben der deutschen Staatsangehörigkeit über eine weitere Staatsangehörigkeit verfügen, geben Sie diese bitte in Ihrer Bewerbung an. Bitte fügen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen keine Originalzeugnisse und Originalbescheinigungen, sondern ausschließlich Fotokopien bei, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden können. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden. Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.

Weitere Informationen zur Stellenanzeige finden Sie Externer Link: hier.

Nordrhein-Westfalen

Sozial- oder Geisteswissenschaftler:in als Beschäftige:r im Bereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug

Herford

Beschäftigte oder Beschäftigter im Bereich der Radikalisierungsprävention in der Justizvollzugsanstalt Herford zur Unterstützung bei der fachkundigen Betreuung und Begleitung von Inhaftierten aus muslimisch geprägten Kulturkreisen, insbesondere von Personen, die aufgrund persönlicher Krisen, Orientierungslosigkeit oder sozialer Ausgrenzung von religiöser Radikalisierung gefährdet sein könnten, durch Förderung der Resilienz gegenüber extremistischen Einflüssen und der Klärung religiöser Fragen.

Vergütung analog TV-L S 15.

Aufgaben:

  • die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Betreuung von muslimischen Gefangenen,

  • die Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Verhinderung des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Einzelberatung einstiegsgefährdeter und ausstiegwilliger Gefangener und deren Angehörige,

  • Kontaktpflege zu muslimischen Gemeinden und Vereinen,

  • die Kooperation mit dem Fachbereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen, Aussteigerprogrammen in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft, Migrationsfachdiensten der freien Wohlfahrtsverbände, Ausländerbehörden und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und anderen externen Behörden und Einrichtungen,

  • der Aufbau eines Netzwerkes zur Prävention des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Mitwirkung bei Unterstützung und Beratung von Bediensteten bei interkulturellen und religiösen Fragen,

  • die Mitwirkung bei der Aufstellung Durchführung und Weiterentwicklung von Vollzugsplänen,

  • die Mitwirkung an sonstigen vollzuglichen Entscheidungen und Teilnahme an Vollzugskonferenzen,

  • die Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung der Bediensteten der Justizvollzugseinrichtung,

  • die Mitwirkung bei Psychosozialer Krisenintervention,

  • die Mitwirkung bei der Mediation bei kultur- und sprachbedingten Konflikten,

  • die Mitwirkung bei der Entwicklung niedrigschwelliger, sprachungebundener Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote,

  • die Mitwirkung bei der Organisation der Zusammenarbeit mit Anstaltsgeistlichen und Vertretern verschiedener Religionen und Kirchen sowie mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern,

  • Mitwirkungsaufgaben können bei fachlichem Bezug auch zur federführenden Erledigung übertragen werden,

  • Mitwirkung in anstaltsinternen Konferenzen und Arbeitsgruppen (intern),

  • Mitwirkung in fachspezifischen Arbeitsgruppen (extern).

Anforderungsprofil
I. Fachkompetenz
Die Bewerberin / der Bewerber

  • ist Sozial- oder Geisteswissenschaftlicher mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Bachelorgrad, Diplomgrad mit dem Zusatz Fachhochschule (FH) oder ein anderer gleichwertiger Abschlussgrad) vorzugsweise in den Fachrichtungen Erziehungs-, Sozial- oder Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Islamwissenschaft, Islamische Religionspädagogik, Islamische Theologie, Islamische Studien, Religionswissenschaften, oder mit einem inhaltlich vergleichbaren Abschluss in einer verwandten Disziplin,

  • hat vertiefte Kenntnisse über den Islam, seine verschiedenen Ausprägungen und die islamische Religionspraxis sowie über die kulturellen Gegebenheiten in muslimisch geprägten Ländern,

  • besitzt eine hohe Affinität zur Präventionsarbeit im Themenkomplex Islamismus/ Salafismus,

  • beherrscht die deutsche Sprache sicher in Wort und Schrift.

Fremdsprachenkenntnisse in arabischer (bevorzugt), französischer und/oder türkischer Sprache jeweils in Wort und Schrift sind wünschenswert. Hilfreich sind Kenntnisse und Erfahrungen in der Beratung von und Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, im Bereich der islamischen Religionspädagogik, in der Durchführung von Freitags- und Festtagsgebeten (oder die Bereitschaft, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen), in welt- und sozialpolitischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug, in Projekten zur Prävention von Radikalisierung, im Sozial- und Case Management, in der Sucht- und Migrationsberatung, in der Krisenintervention und in der modernen Informationstechnik.

Persönliche Anforderungen / soziale Kompetenz:
Die Bewerberin/ der Bewerber

  • gestaltet seine Berufsrolle aktiv, handelt ziel- und ergebnisorientiert,

  • respektiert und nutzt Kompetenzen anderer,

  • arbeitet kooperativ im Team,

  • kann situationsangemessen mit Nähe und Distanz umgehen,

  • nutzt Konflikte konstruktiv,

  • arbeitet an Veränderungsprozessen aktiv mit,

  • erkennt die Fähigkeiten und Ressourcen anderer und kann motivieren,

  • verfügt über die Bereitschaft zur Einarbeitung in ein fachfremdes Gebiet und zur Aneignung der grundlegenden Kenntnisse über die Bestimmungen im Justizvollzug,

  • bringt die Bereitschaft zur Fortbildung, Selbstreflexion und Supervision mit,

  • verfügt über Verantwortungsbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit und Loyalität,

  • bringt die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen mit.

Ist Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit einem aussagekräftigen Anschreiben, einem lückenlosen tabellarischen Lebenslauf sowie den nachstehenden Unterlagen

  • Kopie der Geburts- und ggfs. Heiratsurkunde

  • Kopie des Schulabschlusszeugnisses

  • Kopie des Abschlusses des Studiums

  • Kopien von Zeugnissen über die Tätigkeiten seit der Schulentlassung

  • Erklärung über Schulden

  • Erklärung über Straftaten

  • Einverständniserklärung zur Akteneinsicht

  • Einverständniserklärung zur Einholung von Auskünften nach § 41 Abs. 1 Nr. 1 BZRG

  • Einverständniserklärung zur Aufbewahrung der Unterlagen

bis zum 24. April 2025.

Weitere Informationen finden Sie Externer Link: hier.

Sozial- oder Geisteswissenschaftler:in als Beschäftige:r im Bereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug

Geldern

Beschäftgte oder Beschäftigter im Bereich der Radikalisierungsprävention in der Justizvollzugsanstalt Geldern zur Unterstützung bei der fachkundigen Betreuung und Begleitung von Inhaftierten aus muslimisch geprägten Kulturkreisen, insbesondere von Personen, die aufgrund persönlicher Krisen, Orientierungslosigkeit oder sozialer Ausgrenzung von religiöser Radikalisierung gefährdet sein könnten, durch Förderung der Resilienz gegenüber extremistischen Einflüssen und der Klärung religiöser Fragen.

Vergütung analog TV-L S 15.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben gehören insbesondere:

  • die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Betreuung von muslimischen Gefangenen,

  • die Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Verhinderung des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Einzelberatung einstiegsgefährdeter und ausstiegwilliger Gefangener und deren Angehörige,

  • Kontaktpflege zu muslimischen Gemeinden und Vereinen,

  • die Kooperation mit

  • dem Fachbereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen,

  • Aussteigerprogrammen in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft,

  • Migrationsfachdiensten der freien Wohlfahrtsverbände, o Ausländerbehörden und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und anderen externen Behörden und Einrichtungen,

  • der Aufbau eines Netzwerkes zur Prävention des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Mitwirkung bei Unterstützung und Beratung von Bediensteten bei interkulturellen und religiösen Fragen,

  • die Mitwirkung bei der Aufstellung Durchführung und Weiterentwicklung von Vollzugsplänen,

  • die Mitwirkung an sonstigen vollzuglichen Entscheidungen und Teilnahme an Vollzugskonferenzen,

  • die Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung der Bediensteten der Justizvollzugseinrichtung,

  • die Mitwirkung bei Psychosozialer Krisenintervention,

  • die Mitwirkung bei der Mediation bei kultur- und sprachbedingten Konflikten,

  • die Mitwirkung bei der Entwicklung niedrigschwelliger, sprachungebundener Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote,

  • die Mitwirkung bei der Organisation der Zusammenarbeit mit Anstaltsgeistlichen und Vertretern verschiedener Religionen und Kirchen sowie mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern,

  • Mitwirkungsaufgaben können bei fachlichem Bezug auch zur federführenden Erledigung übertragen werden,

  • Mitwirkung in anstaltsinternen Konferenzen und Arbeitsgruppen (intern),

  • Mitwirkung in fachspezifischen Arbeitsgruppen (extern).

Anforderungsprofil
I. Fachkompetenz/Methodische Anforderungen
Die Bewerberin / der Bewerber

  • ist Sozial- oder Geisteswissenschaftlicher oder ähnliches mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Bachelorgrad, Diplomgrad mit dem Zusatz Fachhochschule (FH) oder ein anderer gleichwertiger Abschlussgrad) vorzugsweise in den Fachrichtungen Erziehungs-, Sozial- oder Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Islamwissenschaft, Islamische Religionspädagogik, Islamische Theologie, Islamische Studien, Religionswissenschaften, oder mit einem inhaltlich vergleichbaren Abschluss in einer verwandten Disziplin,

  • hat vertiefte Kenntnisse über den Islam, seine verschiedenen Ausprägungen und die islamische Religionspraxis sowie über die kulturellen Gegebenheiten in muslimisch geprägten Ländern,

  • besitzt eine hohe Affinität zur Präventionsarbeit im Themenkomplex Islamismus /Salafismus,

  • beherrscht die deutsche Sprache sicher in Wort und Schrift.

Fremdsprachenkenntnisse in arabischer (bevorzugt), französischer und/oder türkischer Sprache jeweils in Wort und Schrift sind wünschenswert. Hilfreich sind Kenntnisse und Erfahrungen in der Beratung von und Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, im Bereich der islamischen Religionspädagogik, in der Durchführung von Freitags- und Festtagsgebeten (oder die Bereitschaft, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen), in welt- und sozialpolitischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug, in Projekten zur Prävention von Radikalisierung, im Sozial- und Case Management, in der Sucht- und Migrationsberatung, in der Krisenintervention und in der modernen Informationstechnik.

Persönliche Anforderungen/Soziale Kompetenz
Die Bewerberin/ der Bewerber

  • gestaltet seine Berufsrolle aktiv, handelt ziel- und ergebnisorientiert,

  • respektiert und nutzt Kompetenzen anderer,

  • arbeitet kooperativ im Team,

  • kann situationsangemessen mit Nähe und Distanz umgehen,

  • nutzt Konflikte konstruktiv,

  • arbeitet an Veränderungsprozessen aktiv mit,

  • erkennt die Fähigkeiten und Ressourcen anderer und kann motivieren,

  • verfügt über die Bereitschaft zur Einarbeitung in ein fachfremdes Gebiet und zur Aneignung der grundlegenden Kenntnisse über die Bestimmungen im Justizvollzug,

  • bringt die Bereitschaft zur Fortbildung, Selbstreflexion und Supervision mit,

  • verfügt über Verantwortungsbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit und Loyalität,

  • bringt die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen mit.

Bewerbungsfrist: 31. Mai 2025.

Weitere Informationen finden Sie Externer Link: hier.

Beschäftigte:r im Bereich der Radikalisierungsprävention in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede

Bielefeld-Brackwede

Beschäftigte oder Beschäftigter im Bereich der Radikalisierungsprävention bei der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede zur Unterstützung bei der fachkundigen Betreuung und Begleitung von Inhaftierten aus muslimisch geprägten Kulturkreisen, insbesondere von Personen, die aufgrund persönlicher Krisen, Orientierungslosigkeit oder sozialer Ausgrenzung von religiöser Radikalisierung gefährdet sein könnten, durch Förderung der Resilienz gegenüber extremistischen Einflüssen und der Klärung religiöser Fragen.

Vergütung analog TV-L S 15.

Aufgabenbereich
Zu den Aufgaben gehören insbesondere:

  • die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Betreuung von muslimischen Gefangenen,

  • die Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Verhinderung des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Einzelberatung einstiegsgefährdeter und ausstiegwilliger Gefangenerund deren Angehörige,

  • Kontaktpflege zu muslimischen Gemeinden und Vereinen,

  • die Kooperation mit

  • dem Fachbereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen,

  • Aussteigerprogrammen in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft,

  • Migrationsfachdiensten der freien Wohlfahrtsverbände,

  • Ausländerbehörden und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und anderen externen Behörden und Einrichtungen,

  • der Aufbau eines Netzwerkes zur Prävention des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Mitwirkung bei Unterstützung und Beratung von Bediensteten bei interkulturellen und religiösen Fragen,

  • die Mitwirkung bei der Aufstellung Durchführung und Weiterentwicklung von Vollzugsplänen,

  • die Mitwirkung an sonstigen vollzuglichen Entscheidungen und Teilnahme an Vollzugskonferenzen,

  • die Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung der Bediensteten der Justizvollzugseinrichtung,

  • die Mitwirkung bei psychosozialer Krisenintervention,

  • die Mitwirkung bei der Mediation bei kultur- und sprachbedingten Konflikten,

  • die Mitwirkung bei der Entwicklung niedrigschwelliger, sprachungebundener Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote,

  • die Mitwirkung bei der Organisation der Zusammenarbeit mit Anstaltsgeistlichen und Vertretern verschiedener Religionen und Kirchen sowie mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern,

  • Mitwirkungsaufgaben können bei fachlichem Bezug auch zur federführenden Erledigung übertragen werden,

  • Mitwirkung in anstaltsinternen Konferenzen und Arbeitsgruppen (intern),

  • Mitwirkung in fachspezifischen Arbeitsgruppen (extern).

Anforderungsprofil
I. Fachkompetenz/Methodische Anforderungen
Die Bewerberin / der Bewerber

  • ist Sozial- oder Geisteswissenschaftlicher mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Bachelorgrad, Diplomgrad mit dem Zusatz Fachhochschule (FH) oder ein anderer gleichwertiger Abschlussgrad) vorzugsweise in den Fachrichtungen Erziehungs-, Sozial- oder Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Islamwissenschaft, Islamische Religionspädagogik, Islamische Theologie, Islamische Studien, Religionswissenschaften, oder mit einem inhaltlich vergleichbaren Abschluss in einer verwandten Disziplin,

  • hat vertiefte Kenntnisse über den Islam, seine verschiedenen Ausprägungen und die islamische Religionspraxis sowie über die kulturellen Gegebenheiten in muslimisch geprägten Ländern,

  • besitzt eine hohe Affinität zur Präventionsarbeit im Themenkomplex Islamismus /Salafismus,

  • beherrscht die deutsche Sprache sicher in Wort und Schrift.

Fremdsprachenkenntnisse in arabischer (bevorzugt), französischer und/oder türkischer Sprache jeweils in Wort und Schrift sind wünschenswert. Hilfreich sind Kenntnisse und Erfahrungen in der Beratung von und Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, im Bereich der islamischen Religionspädagogik, in der Durchführung von Freitags- und Festtagsgebeten (oder die Bereitschaft, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen), in welt- und sozialpolitischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug, in Projekten zur Prävention von Radikalisierung, im Sozial- und Case Management, in der Sucht- und Migrationsberatung, in der Krisenintervention und in der modernen Informationstechnik.

Persönliche Anforderungen / Soziale Kompetenz
Die Bewerberin/ der Bewerber

  • gestaltet seine Berufsrolle aktiv, handelt ziel- und ergebnisorientiert,

  • respektiert und nutzt Kompetenzen anderer,

  • arbeitet kooperativ im Team,

  • kann situationsangemessen mit Nähe und Distanz umgehen,

  • nutzt Konflikte konstruktiv,

  • arbeitet an Veränderungsprozessen aktiv mit,

  • erkennt die Fähigkeiten und Ressourcen anderer und kann motivieren,

  • verfügt über die Bereitschaft zur Einarbeitung in ein fachfremdes Gebiet und zur Aneignung der grundlegenden Kenntnisse über die Bestimmungen im Justizvollzug,

  • bringt die Bereitschaft zur Fortbildung, Selbstreflexion und Supervision mit,

  • verfügt über Verantwortungsbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit und Loyalität,

  • bringt die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen mit.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
E-Mail Link: poststelle@jva-bielefeld-brackwede.nrw.de

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen
bis zum 22. April 2025 an:

Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede
Abteilung Personal & Service
Umlostraße 100
33649 Bielefeld
oder per elektronischer Post an:
E-Mail Link: poststelle@jva-bielefeld-brackwede.nrw.de

Die Stellenausschreibung und weitere Informationen über die Behörde sowie die oben genannten Erklärungen finden Sie unter Externer Link: www.jva-bielefeld-brackwede.nrw.de.

Sozial- oder Geisteswissenschaftler:in als Beschäftigte:r im Bereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug

Bochum

Die JVA Bochum ist eine Justizvollzugsanstalt des geschlossenen Vollzuges für erwachsene Männer mit einer festgesetzten Belegungsfähigkeit von 791 Haftplätzen. Die Anstalt ist zuständig für

  • Untersuchungshaft, Auslieferungs- und Durchlieferungshaft an Erwachsenen

  • Freiheitsstrafen (Erstvollzug) von 3 bis einschl. 24 Monaten

  • Freiheitsstrafen (Regelvollzug) von 3 Monaten bis einschl. 2 Jahren

  • Freiheitsstrafen von mehr als 30 Monaten entsprechend dem Ergebnis des Einweisungsverfahrens

  • Freiheitsstrafen von mehr als 24 Monaten an Ausländern

  • und verfügt über eine Sozialtherapeutische Abteilung und eine Abteilung für Strafgefangene mit angeordneter oder vorbehaltener Sicherungsverwahrung.

A. Stellenbeschreibung
I. Funktionsbezeichnung
Beschäftigte oder Beschäftigter im Bereich der Radikalisierungsprävention in der Justizvollzugsanstalt Bochum zur Unterstützung bei der fachkundigen Betreuung und Begleitung von Inhaftierten aus muslimisch geprägten Kulturkreisen, insbesondere von Personen, die aufgrund persönlicher Krisen, Orientierungslosigkeit oder sozialer Ausgrenzung von religiöser Radikalisierung gefährdet sein könnten, durch Förderung der Resilienz gegenüber extremistischen Einflüssen und der Klärung religiöser Fragen.

Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder Sozial- und Erziehungsdienst (TV-L S) und der ihn ergänzenden Tarifverträge. Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe (EG) S 15.

Die Anstalt ist zuständig für

  • Untersuchungshaft, Auslieferungs- und Durchlieferungshaft an Erwachsenen

  • Freiheitsstrafen (Erstvollzug) von 3 bis einschl. 24 Monaten

  • Freiheitsstrafen (Regelvollzug) von 3 Monaten bis einschl. 2 Jahren

  • Freiheitsstrafen von mehr als 30 Monaten entsprechend dem Ergebnis des Einweisungsverfahrens

  • Freiheitsstrafen von mehr als 24 Monaten an Ausländern

  • und verfügt über eine Sozialtherapeutische Abteilung und eine Abteilung für Strafgefangene mit angeordneter oder vorbehaltener Sicherungsverwahrung.

Aufgaben
Zu den Aufgaben gehören insbesondere:

  • die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Betreuung von muslimischen Gefangenen,

  • die Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Verhinderung des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Einzelberatung einstiegsgefährdeter und ausstiegwilliger Gefangener und deren Angehörige,

  • Kontaktpflege zu muslimischen Gemeinden und Vereinen,

  • die Kooperation mit

  • dem Fachbereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen,

  • Aussteigerprogrammen in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft,

  • Migrationsfachdiensten der freien Wohlfahrtsverbände,

  • Ausländerbehörden und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und anderen externen Behörden und Einrichtungen,

  • der Aufbau eines Netzwerkes zur Prävention des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Mitwirkung bei Unterstützung und Beratung von Bediensteten bei interkulturellen und religiösen Fragen,

  • die Mitwirkung bei der Aufstellung Durchführung und Weiterentwicklung von Vollzugsplänen,

  • die Mitwirkung an sonstigen vollzuglichen Entscheidungen und Teilnahme an Vollzugskonferenzen,

  • die Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung der Bediensteten der Justizvollzugseinrichtung,

  • die Mitwirkung bei Psychosozialer Krisenintervention,

  • die Mitwirkung bei der Mediation bei kultur- und sprachbedingten Konflikten,

  • die Mitwirkung bei der Entwicklung niedrigschwelliger, sprachungebundener Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote,

  • die Mitwirkung bei der Organisation der Zusammenarbeit mit Anstaltsgeistlichen und Vertretern verschiedener Religionen und Kirchen sowie mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern,

  • Mitwirkungsaufgaben können bei fachlichem Bezug auch zur federführenden Erledigung übertragen werden,

  • Mitwirkung in anstaltsinternen Konferenzen und Arbeitsgruppen (intern),

  • Mitwirkung in fachspezifischen Arbeitsgruppen (extern).

Anforderungsprofil
I. Fachkompetenz/Methodische Anforderungen
Die Bewerberin / der Bewerber

  • ist Sozial- oder Geisteswissenschaftlicher o.ä. mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Bachelorgrad, Diplomgrad mit dem Zusatz Fachhochschule (FH) oder ein anderer gleichwertiger Abschlussgrad) vorzugsweise in den Fachrichtungen Erziehungs-, Sozial- oder Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Islamwissenschaft, Islamische Religionspädagogik, Islamische Theologie, Islamische Studien, Religionswissenschaften, oder mit einem inhaltlich vergleichbaren Abschluss in einer verwandten Disziplin,

  • hat vertiefte Kenntnisse über den Islam, seine verschiedenen Ausprägungen und die islamische Religionspraxis sowie über die kulturellen Gegebenheiten in muslimisch geprägten Ländern,

  • besitzt eine hohe Affinität zur Präventionsarbeit im Themenkomplex Islamismus /Salafismus,

  • beherrscht die deutsche Sprache sicher in Wort und Schrift.

Fremdsprachenkenntnisse in arabischer (bevorzugt), französischer und/oder türkischer Sprache jeweils in Wort und Schrift sind wünschenswert. Hilfreich sind Kenntnisse und Erfahrungen in der Beratung von und Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, im Bereich der islamischen Religionspädagogik, in der Durchführung von Freitags- und Festtagsgebeten (oder die Bereitschaft, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen), in welt- und sozialpolitischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug, in Projekten zur Prävention von Radikalisierung, im Sozial- und Case Management, in der Sucht- und Migrationsberatung, in der Krisenintervention und in der modernen Informationstechnik.

II. Persönliche Anforderungen/Soziale Kompetenz
Die Bewerberin/ der Bewerber

  • gestaltet seine Berufsrolle aktiv, handelt ziel- und ergebnisorientiert,

  • respektiert und nutzt Kompetenzen anderer,

  • arbeitet kooperativ im Team,

  • kann situationsangemessen mit Nähe und Distanz umgehen,

  • nutzt Konflikte konstruktiv,

  • arbeitet an Veränderungsprozessen aktiv mit,

  • erkennt die Fähigkeiten und Ressourcen anderer und kann motivieren,

  • verfügt über die Bereitschaft zur Einarbeitung in ein fachfremdes Gebiet und zur Aneignung der grundlegenden Kenntnisse über die Bestimmungen im Justizvollzug,

  • bringt die Bereitschaft zur Fortbildung, Selbstreflexion und Supervision mit,

  • verfügt über Verantwortungsbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit und Loyalität,

  • bringt die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen mit.

Bewerbungsfrist: 23. April 2025 Ansprechpersonen
Hockelmann (Fragen zum Bewerbungsverfahren)
E-Mail Link: Thomas.Hockelmann@jva-bochum.nrw.de
0234 9558 222

Fallberater:in für die Arbeit in den Projekten Beratungsstelle Leben und dist[ex] Bundeszentrale Infrastruktur für Distanzierungs- und Ausstiegsberatung

Bonn

Der Verein Grüner Vogel e.V. sucht in Elternzeitvertretung eine:n Fallberater:in in Vollzeit für die Arbeit in den Projekten Beratungsstelle Leben und dist[ex] Bundeszentrale Infrastruktur für Distanzierungs- und Ausstiegsberatung am Standort Bonn. Die Elternzeitvertretung ist befristet von Juni 2025 bis Ende August 2026.

Der gemeinnützige Verein ist im Bereich der Deradikalisierungsberatung und Reintegration tätig, insbesondere im Kontext von religiös begründetem Extremismus. Zur Unterstützung des Vereins im Bereich der Fallberatung und wissenschaftlichen Mitarbeit suchen wir ab 1. Juni 2025 bis 31. August 2026 Verstärkung für unser Team. Eine Verlängerung ist wird angestrebt, abhängig von der Projektmittelbewilligung.

Das Arbeitsfeld:
Im Rahmen des Projekts Beratungsstelle Leben, das von der Beratungsstelle Radikalisierung des BAMF gefördert wird, arbeiten die Fallberater:innen mit Personen aus dem sozialen Umfeld von sich radikalisierenden Personen als auch mit distanzierungswilligen Personen selbst zu Distanzierung, Deradikalisierung und Reintegration im Kontext von Jihadismus und politischem Salafismus. Das vom BMFSFJ im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! geförderte Projekt dist[ex] Bundeszentrale Infrastruktur für Distanzierungs- und Ausstiegsberatung zielt auf die Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur zur weiteren Professionalisierung und engeren, phänomenübergreifenden Kooperation zivilgesellschaftlicher Organisationen ab.

Die zentralen Aufgaben der Fallberater:innen umfassen folgende Tätigkeitsbereiche:

Deradikalisierungsberatung für Angehörige und Indexpersonen

  • Selbstständige Bearbeitung von Beratungsfällen, in denen teils Sicherheitsbehörden fallbeteiligt sind

  • Beratungsangebote für Institutionen

  • Betreuung der Beratungshotline (im Wechsel mit anderen Mitarbeitenden)

  • Selbstständiges Fallmanagement und fortlaufende Fallanalyse

  • Selbstständige Einschätzung der Gefährdungslage

  • Entwicklung von fallbezogenen Handlungsoptionen, Ressourcenanalyse, Interventions-, und Deradikalisierungsmaßnahmen

  • Schriftliche Falldokumentation

Wissenschaftliches Arbeiten

  • Beobachtung und Analyse der deutschen wie auch internationalen salafistischen, wie auch jihadistischen Szene

  • Screening des Wissenschaftsdiskurses zu beratungsrelevanten Themen

  • Medienscreening

  • Publikationen zu beratungsrelevanten Themen

Netzwerkarbeit

  • Teilnahme an themenrelevanten Fortbildungen und Vorträgen

  • Mitarbeit in Beiräten und Gremien z.B. OSZE und EU Knowledge Hub on Prevention of Radicalisation

  • Konsiliarische Beratung für andere Beratungsstellen, national wie auch international

  • Mitarbeit an administrativen Aufgaben des Projektmanagements

Voraussetzungen:

  • Einschlägiges Hochschulstudium in den Feldern der Islamwissenschaft, Sprachmittler mit

  • regionalwissenschaftlicher Ausbildung der arabischen Welt, Arabistik, Politik-, oder Religionswissenschaft oder Soziale Arbeit

  • Vertiefte Fachkenntnisse zur salafistisch/-jihadistischer Szene, aktuellen Entwicklungen im Bereich

  • Extremismus/Terrorismus, sowie der Deradikalisierungsberatung

Wünschenswerte Qualifikationen:

  • Kenntnisse in der (systemischen) Beratungsarbeit

  • Kenntnisse zu verschiedenen Hilfsstrukturen und anderen Beratungsangeboten (insbesondere für die

  • Bereiche Psychologie, häusliche Gewalt und Unterdrückung im Namen der Ehre)

  • Wissenschaftliches Arbeiten oder Publikationen zum Themenkomplex

  • Gute Fremdsprachenkenntnisse in Englisch; weitere Sprachen aus der Region sind wünschenswert

  • Sehr gute analytische Fähigkeiten

  • Teamfähigkeit, Kooperationsbereitschaft sowie die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten

Der Arbeitgeber bietet:

  • Arbeitszeit von 39 Std./ Woche

  • Bezahlung in Anlehnung an TVöD 12 bei entsprechender Qualifikation

  • Eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit in einem kleinen, multiprofessionellen Team

  • Möglichkeit zum Home-Office nach einer Einarbeitungszeit

  • Familienfreundliche und flexible Arbeitszeitgestaltung

  • Fort- und Weiterbildungen im Rahmen des Tätigkeitsprofils

  • Inter- und Supervision

  • Bezuschussung des Deutschlandtickets

Weitere Informationen zur Stellenanzeige finden Sie Externer Link: hier.

Bewerbung:
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an: E-Mail Link: bewerbung@gruenervogel.de. Richten Sie Ihre Bewerbung an die Projektleiterin Frau Claudia Dantschke.

Saarland

Islamwissenschaftler:in bei der Abteilung V

Saarbrücken

Der saarländische Verfassungsschutz (Abteilung V) des Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport des Saarlandes sucht eine:n Islamwissenschaftler:in für das Referat V3 (Islamismus und Islamistischer Terrorismus, Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus).

Ihre Aufgaben:

  • Auswertung und Analyse von Informationen

  • Analyse und Bewertung von religiösem und ideologischem Schrifttum, Texten, Dokumenten und Medienberichten aus Internetrecherchen

  • Erstellung von umfassenden Lagebildern, Darstellungen und Berichten

  • Verarbeitung von Informationen aus den Datenbanken des Verfassungsschutzbundes

  • wissenschaftlicher Austausch mit externen Einrichtungen

  • Mitwirkung an der operativen Nachrichtenbeschaffung

  • Beratung, Unterstützung und Begleitung der nachrichtendienstlichen Facharbeit

Ihr Profil:

  • (Fach-)Hochschulabschluss (Bachelor, Master, Diplom) in Islamwissenschaften oder vergleichbaren Studiengängen (z.B. in Regionalwissenschaften mit einschlägigem Schwerpunkt)

  • deutsche Staatsbürgerschaft

  • sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache sowie sehr gute und sichere Ausdrucksweise in Wort und Schrift

  • sehr gute Kenntnisse der arabischen Sprache in Wort und Schrift

  • gute Kenntnisse einer weiteren für das Aufgabengebiet relevanten Sprache in Wort und Schrift (z.B. Türkisch, Kurdisch, Farsi, Russisch, Dari, Paschtu, Urdu)

  • vertiefte Kenntnisse der islamischen Kultur, Theologie, Politik, Recht und Schrifttum

  • hohe Belastbarkeit, insbesondere im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Propagandavideos, die Szenen von Gewaltanwendung enthalten können

  • gute Allgemeinbildung und ausgeprägtes Interesse an politischen Themen und Zusammenhängen sowie deren Auswirkungen auf die Sicherheitslage in Deutschland

  • hohes Maß an Eigeninitiative, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein

  • Fähigkeit zu analytischem und strategischem Denken

  • zeitliche Flexibilität und Bereitschaft zu Dienstreisen

  • Bereitschaft zur Teilnahme an regelmäßigen Fortbildungen und Fachtagungen

  • gültige Fahrerlaubnis der Klasse B

  • praktische Erfahrungen im Umgang mit gängigen IT-Anwendungen (z.B. MS Office, Suchmaschinen) sowie ausgeprägte Internetkompetenz, insbesondere im Hinblick auf Soziale Medien

  • Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung (Ü3) nach dem saarländischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SSÜG)

  • praktische Erfahrungen durch Auslandsaufenthalte, insbesondere durch Feldforschungen in einem islamischen Land sind von Vorteil

  • weitere Fremdsprachenkenntnisse (z.B. Englisch, Französisch) von Vorteil

Berufsanfänger:innen und -erfahrene sind gleichermaßen willkommen.

Der Arbeitgeber bietet:

  • fundierte nachrichtendienstliche Ausbildung in spannendem und teamorientierten Arbeitsumfeld

  • verantwortungsvolle, herausfordernde und selbstständige Tätigkeit

  • Stabilität und Planbarkeit durch unbefristete Anstellung mit hoher Jobsicherheit

  • Vergütung bis Entgeltgruppe TV-L E12 bzw. bis Besoldungsgruppe A12 zzgl. monatlicher Sicherheitszulage in Höhe von 162,73 € (bei E9/A9) bzw. 203,40 € (ab E10/A10)

  • Möglichkeit der Verbeamtung (bei Angestelltenverhältnis)

  • Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes (z.B. Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge) für Tarifbeschäftigte

  • flexible und familienfreundliche Arbeitsbedingungen für eine echte Work-Life-Balance (z.B. Gleitzeit, Teilzeit)

  • umfassendes und hochwertiges Fortbildungsangebot zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung und -qualifizierung

  • vielseitiges Angebot zur Gesundheitsförderung (z.B. Fitness- und Entspannungskurse)

  • 30 Tage Jahresurlaub, vergünstigtes Jobticket und vieles mehr!

Bewerbungen werden bis zum 4. Mai 2025 über die Bewerbungsplattform Externer Link: Interamt unter der Stellen-ID 1274594 erbeten. Alternativ sind Bewerbungen auch per Mail möglich, die zu richten sind an:

Frau Julia Dollmann
Referat A1
j.dollmann@innen.saarland.de

Sachsen-Anhalt

Wissenschaftliche:r Referent:in im Projekt Bedarfe der pädagogischen Islamismusprävention in Berlin (75%)


Halle (Saale)

Als eines der größten sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitute Europas erforscht das Deutsche Jugendinstitut in München und am Standort Halle (Saale) seit über 60 Jahren die Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und Familien. Unsere Wissenschaftler:innen beraten Bund, Länder sowie Kommunen und liefern wichtige wissenschaftliche Impulse für die Fachpraxis.

Aufgaben:

  • Umsetzung empirischer Erhebungen zu Bedarfen der pädagogischen Islamismusprävention im Land Berlin, insbesondere Konzeption, Durchführung und Auswertung qualitativer Befragungen (z. B. Experteninterviews und Fokusgruppen) sowie Diskurs- und Dokumentenanalysen

  • Mitarbeit bei der Erstellung von Ergebnisberichten und Veröffentlichungen sowie Präsentation und Vermittlung der Ergebnisse an unterschiedliche Zielgruppen, insbesondere an die Senatsverwaltung

  • Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholdern sowie fachlicher Austausch und Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis

Ihr Profil und Ihre Kompetenzen:

  • Abgeschlossenes sozialwissenschaftliches Hochschulstudium mit Master-, Magister- oder Diplomabschluss (z. B. in Politikwissenschaft, Soziologie, Erziehungswissenschaft oder Psychologie)

  • Kenntnisse und Erfahrungen in der empiriebasierten Bedarfsanalyse in den Bereichen pädagogische Extremismusprävention und/oder Demokratieförderung

  • Nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen in der qualitativen empirischen Sozialforschung, einschließlich der Anwendung computergestützter Erhebungs- und Auswertungsverfahren (z. B. MAXQDA)

  • Wünschenswert sind Kenntnisse des einschlägigen Fachdiskurses zur Ansprache und Erreichung von Zielgruppen in der Extremismusprävention, insbesondere im Bereich Islamismus

  • Nachgewiesene Erfahrung im selbstständigen Verfassen von Texten für unterschiedliche Zielgruppen

Der Arbeitgeber bietet:

  • Beschäftigungsbeginn nächstmöglicher Zeitpunkt, vorbehaltlich der Mittelfreigabe durch den Fördergeber

  • Befristete Beschäftigung bis zum 31. Dezember 2025

  • Beschäftigungsumfang 29,25 Std./Woche

  • Tätigkeitsort Halle (Saale)

  • Bezahlung entsprechend TVöD Bund bis Entgeltgruppe 13

  • Möglichkeit zum mobilen Arbeiten

  • Arbeitgeberzuschuss zum Deutschlandticket

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Onlinebewerbung (mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen) bis zum 21. April 2025.

Nähere Informationen finden Sie Externer Link: hier.

Schleswig-Holstein

Projektmitarbeiter:in für das Projekt „diyalog - Auslandsbezogener Extremismus“

Kiel

Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. sucht im Rahmen des Projekts „diyalog“ eine:n Projektmitarbeiter:in in Teilzeit (20 Std./Woche). Die Stelle ist zum 1. Januar 2025 zu besetzen und vorerst bis zum 31. Dezember 2026 befristet. Das Projekt „diyalog“ bietet in ganz Schleswig-Holstein Präventionsmaßnahmen zur Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit sowie interessierter Berufs-, Fach- und Projektgruppen über nicht-religiös begründete extremistische Phänomene in Deutschland mit Auslandsbezug an. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Jugendarbeit im Bereich Demokratieförderung, bei der die teilnehmenden jungen Menschen in ihrer selbstbestimmten Identität und ihren individuellen Potentialen gestärkt werden sollen (Empowerment). Ziel dabei ist es, ihnen gleiche Teilhabechancen in Deutschland zu ermöglichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer vielfältigen Gemeinschaft zu fördern.

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung und Mitarbeit bei der Recherche zu Phänomenen des auslandsbezogenen Extremismus (AEX) in Deutschland

  • projektbezogene Jugendarbeit

  • selbstverantwortliche Organisation und Durchführung von Veranstaltungen (wie Workshops) für junge Menschen

  • Erstellen von (Informations-)Materialien, Pflege der Projekt-Website

  • Mitarbeit bei der Organisation von weiteren landesweiten Informationsveranstaltungen, Fortbildungen sowie Fachveranstaltungen für Erwachsene

  • Netzwerkarbeit mit relevanten Träger:innen im Themenbereich

  • Weiterentwicklung des Gesamtprojektes

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (BA oder höher) im Bereich Politik- oder Sozialwissenschaften, Psychologie, (Sozial-)Pädagogik, Turkologie, Islamwissenschaft oder verwandten Fachbereich

  • sehr gute Deutsch- und Türkischkenntnisse (mindestens C1)

  • Erfahrung in der Arbeit und Kommunikation mit Jugendlichen sowie ausgeprägte pädagogische und interkulturelle Kompetenzen

  • gute kommunikative Fähigkeiten, Teamfähigkeit und Sozialkompetenz

  • Fähigkeit zum Selbstmanagement, Eigeninitiative und Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme

  • Bereitschaft zu reisen und, falls erforderlich, gelegentlich abends und in Ausnahmefällen am Wochenende zu arbeiten; Regelarbeitszeit ist werktags 8:00 bis 17:00 Uhr

Idealerweise verfügen Sie über:

  • Erfahrungen in der Konzipierung, Planung und Durchführung von Veranstaltungen verschiedener Formate, Seminare und Workshops

  • Erfahrung in der Pflege von Webseiten und der Erstellung digitaler Inhalte

  • Führerschein der Klasse B

Die Arbeitgeberin bietet:

  • ein spannendes Arbeitsumfeld und ein multiprofessionelles, diverses und motiviertes Team mit offener Kommunikation und gegenseitiger Unterstützung

  • regelmäßige Fortbildungen für Mitarbeiter:innen

  • abwechslungsreiche Tätigkeit an der Schnittstelle von Sozialarbeit und politischer Bildung

  • einen anspruchsvollen und interessanten Arbeitsplatz bei einem erfahrenen, vielseitigen, überparteilichen und überkonfessionellen Träger

  • Vergütung in Anlehnung an TV-L E11

  • Die Bereitschaft einer persönlichen Zuverfügungstellung für eine Sicherheitsüberprüfung wird vorausgesetzt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf sowie Zeugnisse) per E-Mail bis zum 30. April 2025 an folgende E-Mail-Adresse:
E-Mail Link: bewerbungen@tgsh.de
z.H. Herrn Dr. Cebel Küçükkaraca

Die Türkische Gemeinde Schlesweig-Holstein setzt sich gegen Diskriminierung jeder Art ein. Bewerbungen sind unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität und anderen Merkmalen willkommen.

Thüringen

Bildungsreferent:in bzw. Projektmitarbeiter:in Extremismusprävention in der freien Straffälligenhilfe

Erfurt

Der Bildungsträger UNITYED e.V. bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Bildungsreferent:in bzw. Projektmitarbeiter:in mit einem Umfang von 35 oder 40 Std./Woche. Die Stelle ist unbefristet.

Ihre Aufgaben:

  • Entwicklung pädagogischer Konzepte auf Basis des Trägeransatzes (stets unter Bezugnahme des Projektauftrages nach Extremismusprävention)

  • Durchführung der Konzepte im Rahmen von Projekttagen, Einzelberatungen und Fortbildungen in Haftanstalten und Bewährungshilfe

  • administrative Tätigkeiten (Absprache Projektpartner, Erstellung von Sachberichten, Protokollen etc.)

  • Ihr Profil:
  • mindestens Bachelorabschluss in einem sozialwissenschaftlichen Fachgebiet (Sozialwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Staatswissenschaft, Religionswissenschaft, Politikwissenschaft, Soziale Arbeit)

  • gute Kenntnisse in den Themenfeldern Extremismus(-prävention) und Radikalisierung

  • relevante Erfahrungen und Kompetenzen im Bereich der pädagogischen Arbeit (vorzugsweise in der Beratungsarbeit oder Straffälligenhilfe)

  • diskriminierungskritische, demokratiefördernde, phänomenbezogene Vorbildung

  • Politikverständnis sowie die Bereitschaft des selbstständigen Aneignung aktueller Entwicklungen und Trends

  • Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit und Offenheit für Methodenvielfält

  • sichere Texterstellung

  • die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und zum konstruktiven Umgang mit Veränderungsprozessen

  • Engagement, Einfühlungsvermögen, hohes Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit

  • ausgeprägte Sozialkompetenz und Durchsetzungsvermögen

  • Freude an der Arbeit in einem engagierten multiprofessionellen Team

  • gutes Zeitmanagement und Zuverlässigkeit (wie Einhaltung von Fristen)

  • Motivation, sich kritisch mit Diskriminierungsstrukturen auseinanderzusetzen

  • Identifikation mit dem Grundgesetz und den Zielen des Trägers

  • Führerschein und Fahrpraxis

Der Arbeitgeber bietet:

  • eine sinnstiftende und gesellschaftlich verantwortungsvolle Tätigkeit, verbunden mit einer Vergütung in Anlehnung an TV-L (bis E11)

  • ein unbefristeter Arbeitsvertrag

  • 26 Tage Erholungsurlaub (Erhöhung nach Zugehörigkeit auf 30 Tage)

  • fresh friday: bis zu zwölf zusätzliche Erholungstage im Jahr

  • Kernarbeitszeiten, die Flexibilität ermöglichen

  • die Einbindung in ein motiviertes und wertschätzendes Team

  • regelmäßige Veranstaltungen für das gesamte Team

  • eine Projektarbeit im Tandem

  • Firmenwagen für die Fahrt zu Einsatzorten

  • Fort- und Weiterbildungen sowie Supervisionen

  • aktive Gestaltungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung des Projektes

  • klare Kommunikation der Aufgaben und unmittelbare Reflexion

Für weitere Informationen und Bewerbungen klicken Sie Externer Link: hier.

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