Berlin | Autonome Kunst in der DDR | bpb.de

Berlin

Zu den wichtigsten Orten nichtideologischer Kunstproduktion in Ost-Berlin zählten die Berliner Galerie Arkade und die EP Galerie von Jürgen Schweinebraden.

Performance „Das schwarze Frühstück“ von Gregor-Torsten Schade (Kozik) anlässlich seiner Ausstellung in der Galerie Arkade, 1979, Foto: Lindenau-Museum Altenburg/Fotosammlung Ralf-Rainer Wasse

Die Galerie Arkade

Zu den wichtigsten öffentlichen Orten nichtideologischer Kunstproduktion in der DDR zählte die Galerie Arkade. Sie lag bis zu ihrer Schließung im Jahre 1981 am Strausberger Platz, einem sehr…

Uta Grundmann

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Im Atelier von Robert Rehfeldt (links) zusammen mit Bert Gerresheim (Düsseldorf), 1976, Foto: Archiv Jürgen Schweinebraden (Fotograf unbekannt) (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2012

Die EP Galerie Jürgen Schweinebraden

Eine der bedeutendsten Privatgalerien der DDR in den 1970er Jahren war die EP Galerie von Jürgen Schweinebraden in Berlin, die auch international Furore machte.

Uta Grundmann

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Teaserbild für Ateliergalerie Scheib

Hans Scheib und seine Ateliergalerien im Prenzlauer Berg

1976 zog der Bildhauer Hans Scheib von Dresden nach Berlin und baute in der Raumerstraße 23 in Berlin-Prenzlauer Berg ein Ladenatelier aus, in dem er fortan Ausstellungen organisierte.

Uta Grundmann

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Vorbereitungen zur Ausstellung „Out of Order“, Raumgemeinschaft in der Sredzkistraße 64, 1988: Erhard Monden, Klaus Werner, Horst Bartnig, Mario Monden (v.l.n.r.), Foto: Klaus-Werner-Archiv der Akademie der Künste, Berlin (Fotograf unbekannt)

Die Selbsthilfe- und Produzentengalerie „rg“ Sredzkistraße 64

Die Sredzkistraße 64, eine der wichtigsten Adressen für private Ausstellungen der Künstlerszene im Berliner Prenzlauer Berg, war auch der Standort der Selbsthilfe- und Produzentengalerie „rg“…

Uta Grundmann

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Im Atelier, Mitte der 1980er Jahre, Foto: Archiv Uta Grundmann (Fotograf unbekannt)

Das Atelier von Michael Diller in der Pappelallee

Am Anfang der 1980er Jahre konnte der Grafiker Michael Diller im obersten Stockwerk des Hauses Pappelallee 85 eine Wohnung beziehen. Das Zentrum der Räume war ein nach Norden und teils zum Himmel…

Matthias Flügge

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Keramikwerkstatt Wilfriede Maaß, Anfang der 1980er Jahre: Reinhard Sandner, Helge Leiberg, Cornelia Schleime, Wilfriede Maaß, Foto: Archiv Uta Grundmann (Fotograf unbekannt)

Die Keramikwerkstatt Wilfriede Maaß

Zum Zentrum des unabhängigen Künstlermilieus wurde in den 1980er Jahren die Keramikwerkstatt von Wilfriede Maaß in der Schönfließer Straße im Ostberliner Stadtteil Prenzlauer Berg.

Uta Grundmann

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Aktion „Brot+Sekt“ in der Galerie De Loch, Berlin, 1986: Torsten Götzel und Holger Stark, Foto: Stefan Nestler

Die Galerie de LOCH

Die Wohnungsgalerie „de LOCH“ im Hinterhaus der Schönhauser Allee 50 im Ostberliner Stadtteil Prenzlauer Berg gehörte zu den Spätgründungen der 1980er Jahre.

Dr. Klaus Michael, Klaus Michael

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Robert Lippok, „Schimmelmaschinen und Schimmel“, 14.– 30. Januar 1989, Foto: Archiv Friedrich Loock (Fotograf unbekannt)

Galerie Wohnmaschine

Den Namen für seine Galerie wählte Friedrich Loock sorgfältig aus: „Wohnmaschine“ bezog sich auf Le Corbusiers Architekturtheorie und stand für ein Ausstellungskonzept, das Wohnen, Leben und…

Uta Grundmann

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