Artikel im

Volkssouveränität | bpb.de

Volkssouveränität

V. ist ein verfassungsrechtliches Prinzip aller Interner Link: Demokratien, das besagt, dass die höchste Interner Link: Gewalt des Interner Link: Staates und oberste Quelle der Interner Link: Legitimität das Staatsvolk selbst ist (»Alle Interner Link: Staatsgewalt geht vom Volke aus.«, Art. 20 Abs. 2 GG). Die Idee der V. setzte sich mit den Menschenrechtserklärungen des 18. Jhs. allgemein durch und wurde mit dem Prinzip der Gewaltenteilung (Interner Link: Gewaltenteilung/Gewaltenverschränkung) zum Fundament des modernen Verfassungsstaates.

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Siehe auch:

Fussnoten

Weitere Inhalte

Deutsche Demokratie

Demokratie

Demokratie heißt wörtlich "Herrschaft des Volkes". Über die eigene Regierung mitbestimmen, frei die eigene Meinung äußern: in Deutschland sind das relativ junge Errungenschaften.

Spicker
NUR ALS DOWNLOAD VERFÜGBAR

Bundespräsident

NUR ALS DOWNLOAD VERFÜGBAR
  • Pdf

Der Bundespräsident ist das deutsche Staatsoberhaupt. Wie wird er gewählt, welche Aufgaben hat er und warum ist seine Rolle gar nicht so unbedeutend, wie viele denken?]

  • Pdf
Video Dauer
Interview

Was heißt Neutralität in der Schule – und was nicht?

Worum geht es, wenn von Neutralität in Schulen die Rede ist? Juraprofessor Felix Wirth Hanschmann erklärt, warum Schulen religiös und parteipolitisch neutral sein sollen, jedoch nicht wertneutral.

Schriftenreihe
5,00 €

Rote Linien

5,00 €

Verfassungsrechtlerin Susanne Baer beleuchtet, wie das Bundesverfassungsgericht die Demokratie lebendig hält und sie zugleich schützt – durch Streit, Abwägung und den Mut, rote Linien zu verteidigen.