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Sitzverteilung Bundestagswahl 2025

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630 Mandate wurden bei der Bundestagswahl 2025 vergeben. Wie viele Abgeordnete schicken die einzelnen Parteien in den Bundestag? Aus welchen Ländern kommen die Abgeordneten?

Nach der Bundestagswahl besteht der 21. Deutsche Bundestag aus 630 Abgeordneten – vor der Festlegung auf diese Zahl bestand der Bundestag nach der Wahl 2021 noch aus 735 Abgeordneten. Die größte Gruppe stellt die CDU mit 164 Sitzen. Im Vergleich zur Wahl 2021 gewann sie 12 Sitze hinzu. Die zweitgrößte Anzahl an Abgeordneten entsendet die AfD: 152 Mandate, 69 mehr als noch 2021.

Drittstärkste Partei im Deutschen Bundestag ist die SPD mit 120 Sitzen nach der Bundestagswahl - ein Minus von 86 Sitzen. Auch die GRÜNEN als viertstärkste Kraft verlor gegenüber 2021 zulegen: 85 Sitze, ein Minus von 33 Sitzen.

Die CSU verlor ein Mandat und landete bei 44 Sitzen. Gewinnen konnte Die Linke: Nach der Bundestagswahl 2025 entsendet sie 64 Mandatsträgerinnen und -träger ins Parlament gegenüber 39 nach der Wahl 2021. Der SSW ist als Partei nationaler Minderheiten von der Fünf-Prozent-Hürde befreit und schickt wie 2021 einen Abgeordneten in den Bundestag.

Die zu vergebenden Bundestagssitze werden nach Anteil der dort lebenden deutschen Bevölkerung auf die einzelnen Länder verteilt. Die meisten Sitze erhielt demnach das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen (136), gefolgt von Bayern (101) und Baden-Württemberg (79). Eine einstellige Anzahl an Abgeordneten kommt dagegen aus Bremen (5) und dem Saarland (8).

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