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Quiz zum Internationalen Tag der Datensicherung | Deine tägliche Dosis Politik | bpb.de

Heute ist der Internationale Tag der Datensicherung. Was bedeutet Datensicherung überhaupt genau? Finde es heraus und starte das Quiz!

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Worauf macht der Internationale Tag der Datensicherung aufmerksam?

Erläuterung

Der Internationale Tag der Datensicherung wurde 2011 von dem damals 24-jährigen Collegestudenten Ismail Jadun ins Leben gerufen. Zunehmend werden persönliche ebenso wie geschäftliche Daten digital erfasst und gespeichert. Jadun und andere Reddit-Nutzende waren der Ansicht, dass es verrückt sei, dass viele Menschen ihre Daten nach wie vor nicht sicherten. Dabei ist die Sicherung von Daten zentral, um vor dem Verlust wichtiger Informationen ebenso wie vor der Bedrohung durch Cyber-Kriminalität zu schützen.
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Wie können sich Privatpersonen u.a. vor Datenverlust schützen?

Erläuterung

Eine einfache Möglichkeit, um sich vor Datenverlust zu schützen, ist die regelmäßige Durchführung von Backups. Eine effektive Alternative zu lokalen Datenträgern ist dabei die Nutzung von Cloud-Speicherdiensten. Hier empfiehlt es sich, die Datenschutzbestimmungen der Anbieter zu prüfen und darauf zu achten, dass Daten verschlüsselt übertragen und abgespeichert werden.

Weitere Hinweise, wie du dich vor Datenverlust schützen kannst, findest du unter: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2764
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Was sind die häufigsten Ursachen für Datenverlust?

Erläuterung

Es gibt viele Auslöser eines Datenverlusts: Daten können entweder versehentlich verloren gehen – etwa aufgrund technischer Probleme wie Kurzschlüsse und Softwareabstürze oder weil Nutzende selbst sie aus Versehen löschen oder überschreiben. Daten können aber auch vorsätzlich unbrauchbar gemacht werden, beispielsweise durch Viren, Sabotage oder Cyberangriffe.
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Was ist „Malware“?

Erläuterung

Malware bezeichnet Software, die entwickelt wurde, um Computersysteme oder deren Nutzende absichtlich zu schädigen i.d.R. ohne, dass diese es mitbekommen. Es gibt verschiedene Varianten von Schadprogrammen, alle folgen jedoch demselben Muster: Ein Gerät wird mit der Malware infiziert, nachdem Nutzende unwissentlich schädigende Programme heruntergeladen, geöffnet oder installiert haben. Malware verfolgt dabei unterschiedliche Zwecke von der Erpressung von finanziellen Leistungen bis hin zum Informationsdiebstahl.
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Wie können verlorengegangene Daten gerettet werden?

Erläuterung

Neben professionellen Datenrettungsdiensten, die Daten im Speziallabor retten, gibt es Software-Tools, die je nach Schweregrad und Art des Schadens genutzt werden können, um verlorene Daten wiederherzustellen. Aber Vorsicht: Wenn Du keine Erfahrungen mit der Datenwiederherstellung hast, wende dich lieber an Spezialist/-innen.

So kannst du dich vor Datenverlust schützen: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2765
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Sind Datenschutz und Datensicherung dasselbe?

Erläuterung

Datenschutz bezieht sich auf den Schutz von personenbezogenen Daten vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch, Verlust oder Veränderung. In Europa regelt die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, wie Daten rechtmäßig erhoben, verarbeitet und genutzt werden. Datensicherung bezieht sich auf den Schutz von Daten generell. Die Datensicherung soll vor Verlust, Beschädigung oder einem Systemausfall sowie vor dem Zugriff Unbefugter, wie z.B. Hackern oder Cyberkriminellen, schützen.
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Worauf sollte man bei der Datensicherung achten?

Erläuterung

Alle Antworten sind richtig!

Backups sollten in regelmäßigen Abständen durchgeführt und überprüft werden, damit die aktuelle Dateien mit möglichst wenig Datenverlust wiederhergestellt werden können. Dabei sollte man möglichst allgemein übliche Dateiformate verwenden, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Außerdem ist es sinnvoll, wichtige Dateien doppelt zu sichern – z.B. in einer sicheren Cloud und zusätzlich an einem anderen Ort als das Original.

So funktioniert die Datensicherung: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2766
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Wozu verpflichtet der „World Backup Day“-Eid?

Erläuterung

Das Ablegen des Eids zum World Backup Day ist nicht ernst gemeint und verpflichtet auch niemanden ernsthaft zu etwas – dennoch: Wer das Versprechen geleistet hat, an diesem Tag ein Backup zu machen und auch andere daran zu erinnern, tut dies vielleicht eher, als wenn es für „irgendwann mal“ geplant ist. 😉

Hier kannst du den „Eid“ leisten: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2767
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Wie viele Nutzer/-innen von digitalen und mobilen Geräten haben noch nie ein Backup gemacht?

Erläuterung

Laut der Umfrage eines amerikanischen Datensicherungsunternehmen haben 2021 21% der Nutzenden von digitalen und mobilen Geräten noch nie ein Backup gemacht. Das ist gefährlich für die eigenen Daten: Nach der Kriminalstatistik des BKA wurden in Deutschland 2022 fast 185.000 Handys als gestohlen gemeldet, weitere als verloren. Ohne Backup sind die Daten in vielen Fällen nicht wiederherzustellen. Darüber hinaus nahmen laut dem Lagebericht zur IT-Sicherheit des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik Malware-Varianten zuletzt deutlich zu. Besonders Geräte, die keine regelmäßigen Updates bekommen bieten eine Angriffsfläche.

Mehr zu Viren, Würmern und Cybercrime erfährst du hier: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2768
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Was sind Kennzeichen für Phishing-E-Mails?

Erläuterung

Alle Antworten sind richtig!

Unter Phishing-E-Mails versteht man schädliche E-Mails, die darauf abzielen private Informationen von Nutzenden zu erlangen. Dazu versenden Kriminelle täglich E-Mails mit schädlichen Anhängen oder Links. Dabei tarnen sich Angreifer oft hinter bekannten Adressen; wenn mindestens eines der oben genannten Merkmale zutrifft, solltest du also vorsichtig sein! Teile nie PINs, Passwörter oder deine Kreditkartennummer über E-Mail. Schäden von Cyber-Kriminalität, die mit Phishing-Attacken beginnen, werden in Deutschland auf einen zweistelligen Millionenbetrag jährlich geschätzt.

Mehr dazu, wie du Phishing-E-Mais erkennen kannst: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2769
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Worauf macht der Internationale Tag der Datensicherung aufmerksam?

Erläuterung
Der Internationale Tag der Datensicherung wurde 2011 von dem damals 24-jährigen Collegestudenten Ismail Jadun ins Leben gerufen. Zunehmend werden persönliche ebenso wie geschäftliche Daten digital erfasst und gespeichert. Jadun und andere Reddit-Nutzende waren der Ansicht, dass es verrückt sei, dass viele Menschen ihre Daten nach wie vor nicht sicherten. Dabei ist die Sicherung von Daten zentral, um vor dem Verlust wichtiger Informationen ebenso wie vor der Bedrohung durch Cyber-Kriminalität zu schützen.

Wie können sich Privatpersonen u.a. vor Datenverlust schützen?

Erläuterung
Eine einfache Möglichkeit, um sich vor Datenverlust zu schützen, ist die regelmäßige Durchführung von Backups. Eine effektive Alternative zu lokalen Datenträgern ist dabei die Nutzung von Cloud-Speicherdiensten. Hier empfiehlt es sich, die Datenschutzbestimmungen der Anbieter zu prüfen und darauf zu achten, dass Daten verschlüsselt übertragen und abgespeichert werden.

Weitere Hinweise, wie du dich vor Datenverlust schützen kannst, findest du unter: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2764

Was sind die häufigsten Ursachen für Datenverlust?

Erläuterung
Es gibt viele Auslöser eines Datenverlusts: Daten können entweder versehentlich verloren gehen – etwa aufgrund technischer Probleme wie Kurzschlüsse und Softwareabstürze oder weil Nutzende selbst sie aus Versehen löschen oder überschreiben. Daten können aber auch vorsätzlich unbrauchbar gemacht werden, beispielsweise durch Viren, Sabotage oder Cyberangriffe.

Was ist „Malware“?

Erläuterung
Malware bezeichnet Software, die entwickelt wurde, um Computersysteme oder deren Nutzende absichtlich zu schädigen i.d.R. ohne, dass diese es mitbekommen. Es gibt verschiedene Varianten von Schadprogrammen, alle folgen jedoch demselben Muster: Ein Gerät wird mit der Malware infiziert, nachdem Nutzende unwissentlich schädigende Programme heruntergeladen, geöffnet oder installiert haben. Malware verfolgt dabei unterschiedliche Zwecke von der Erpressung von finanziellen Leistungen bis hin zum Informationsdiebstahl.

Wie können verlorengegangene Daten gerettet werden?

Erläuterung
Neben professionellen Datenrettungsdiensten, die Daten im Speziallabor retten, gibt es Software-Tools, die je nach Schweregrad und Art des Schadens genutzt werden können, um verlorene Daten wiederherzustellen. Aber Vorsicht: Wenn Du keine Erfahrungen mit der Datenwiederherstellung hast, wende dich lieber an Spezialist/-innen.

So kannst du dich vor Datenverlust schützen: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2765

Sind Datenschutz und Datensicherung dasselbe?

Erläuterung
Datenschutz bezieht sich auf den Schutz von personenbezogenen Daten vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch, Verlust oder Veränderung. In Europa regelt die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, wie Daten rechtmäßig erhoben, verarbeitet und genutzt werden. Datensicherung bezieht sich auf den Schutz von Daten generell. Die Datensicherung soll vor Verlust, Beschädigung oder einem Systemausfall sowie vor dem Zugriff Unbefugter, wie z.B. Hackern oder Cyberkriminellen, schützen.

Worauf sollte man bei der Datensicherung achten?

Erläuterung
Alle Antworten sind richtig!

Backups sollten in regelmäßigen Abständen durchgeführt und überprüft werden, damit die aktuelle Dateien mit möglichst wenig Datenverlust wiederhergestellt werden können. Dabei sollte man möglichst allgemein übliche Dateiformate verwenden, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Außerdem ist es sinnvoll, wichtige Dateien doppelt zu sichern – z.B. in einer sicheren Cloud und zusätzlich an einem anderen Ort als das Original.

So funktioniert die Datensicherung: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2766

Wozu verpflichtet der „World Backup Day“-Eid?

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Das Ablegen des Eids zum World Backup Day ist nicht ernst gemeint und verpflichtet auch niemanden ernsthaft zu etwas – dennoch: Wer das Versprechen geleistet hat, an diesem Tag ein Backup zu machen und auch andere daran zu erinnern, tut dies vielleicht eher, als wenn es für „irgendwann mal“ geplant ist. 😉

Hier kannst du den „Eid“ leisten: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2767

Wie viele Nutzer/-innen von digitalen und mobilen Geräten haben noch nie ein Backup gemacht?

Erläuterung
Laut der Umfrage eines amerikanischen Datensicherungsunternehmen haben 2021 21% der Nutzenden von digitalen und mobilen Geräten noch nie ein Backup gemacht. Das ist gefährlich für die eigenen Daten: Nach der Kriminalstatistik des BKA wurden in Deutschland 2022 fast 185.000 Handys als gestohlen gemeldet, weitere als verloren. Ohne Backup sind die Daten in vielen Fällen nicht wiederherzustellen. Darüber hinaus nahmen laut dem Lagebericht zur IT-Sicherheit des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik Malware-Varianten zuletzt deutlich zu. Besonders Geräte, die keine regelmäßigen Updates bekommen bieten eine Angriffsfläche.

Mehr zu Viren, Würmern und Cybercrime erfährst du hier: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2768

Was sind Kennzeichen für Phishing-E-Mails?

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Alle Antworten sind richtig!

Unter Phishing-E-Mails versteht man schädliche E-Mails, die darauf abzielen private Informationen von Nutzenden zu erlangen. Dazu versenden Kriminelle täglich E-Mails mit schädlichen Anhängen oder Links. Dabei tarnen sich Angreifer oft hinter bekannten Adressen; wenn mindestens eines der oben genannten Merkmale zutrifft, solltest du also vorsichtig sein! Teile nie PINs, Passwörter oder deine Kreditkartennummer über E-Mail. Schäden von Cyber-Kriminalität, die mit Phishing-Attacken beginnen, werden in Deutschland auf einen zweistelligen Millionenbetrag jährlich geschätzt.

Mehr dazu, wie du Phishing-E-Mais erkennen kannst: Externer Link: https://kurz.bpb.de/dtdp2769